Verbands-Presseticker
(Berlin) - Für die Beibehaltung der Zuständigkeit des Bundes für das Heimgesetz sprach sich die schleswig-holsteinische Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, Gitta Trauernicht, in einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk aus: Wir wollen das Heimgesetz als Bundesgesetz erhalten wissen.
(Berlin) - Der britische Kompromissvorschlag für den Haushalt der EU vernachlässigt die Bedeutung der Regionen für die wirtschaftliche Entwicklung in der EU.
(Berlin) - In Anwesenheit von Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen und Ministerpräsident Kurt Beck sind heute (05. Dezember 2005) am Tag des Ehrenamtes in Berlin die "Aktionstage zum Bürgerschaftlichen Engagement 2005" beendet worden.
(Bremen) - Nach einem Zuwachs um gut elf Prozent im Vorjahr, ist die Zahl der Ausbildungsplätze in den kaufmännischen und gewerblichen Berufen in Bremen erneut gestiegen.
(Stuttgart) - Nur noch 24 Prozent aller Autofahrer schwören beim Transport von Weihnachtsbäumen auf die abenteuerliche Freiluft-Methode und zurren Tanne, Fichte oder Kiefer alle Jahre wieder auf dem Autodach fest.
(Frankfurt am Main) - Für den Erhalt der Wahlmöglichkeiten in der gymnasialen Oberstufe hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. Die Bildungsgewerkschaft warnte die Kultusministerkonferenz (KMK) vor einer Rolle rückwärts in die 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
(Berlin) Während den Verkäuferinnen einerseits gerade in der Weihnachtszeit Höchstleistungen abverlangt werden, sollen sie andererseits noch Geld zur Arbeit mitbringen.
(Berlin) - Marianne Anselm, Mitglied des Präsidiums des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) und Vorsitzende des LandFrauenverbandes Südbaden, wurde von der Vertreterversammlung in den Vorstand der landwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger gewählt.
(Gelsenkirchen) - Durch die hohe allgemeine Arbeitslosigkeit geraten gering qualifizierte Arbeitslose immer mehr unter Druck: Zum einen konkurrieren sie verstärkt mit qualifizierten Arbeitskräften, die aus der Not heraus auch Jobs unterhalb ihres Qualifikationsniveaus annehmen.
(Berlin) - Die deutschen Stromunternehmen führen eine neue Verbraucherinformation über den Energiemix ein: "Alle Stromkunden werden umfangreiche, aber übersichtlich gestaltete Informationen erhalten."



