Verbands-Presseticker
(Berlin) - Prof. Arno Sighart Schmid, Präsident der Bundesarchitektenkammer, begrüßte heute (14. November 2005) in Berlin die Absicht von CDU, CSU und SPD, eine Bundesstiftung Baukultur zu errichten.
(Berlin) - Mit dem Koalitionsvertrag hat die zukünftige Bundesregierung die Weichen für Bürokratieaufbau und die Rückkehr in die Kleinstaaterei gestellt, kritisiert der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg.
(Berlin) - Trotz aller berechtigten Kritik zeigt sich in der Koalitionsvereinbarung auch soziale Sensibilität, sagt der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher.
(Hannover) - Zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen erklärt der IG-BCE-Vorsitzende Hubertus Schmoldt: Seit dem 18. September ist klar: Die marktradikalen Kräfte haben in dieser Republik keine Mehrheit, der angepeilte Systemwechsel findet nicht statt."
(Berlin) - Private Haus- und Wohnungseigentümer sind nach Ansicht der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund über die Maßen von den Steuerplänen der großen Koalition betroffen.
(Berlin) - Zu den Koalitionsvereinbarungen zwischen CDU, CSU und SPD erklären die Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Dorlies Last (25) und der Vorsitzende des RCDS in Bayern e.V. , Kurt Höller (25): Im Koalitionstext ist Musik drin, analysiert die Musikstudentin und RCDS Vorsitzende Last heute (14. November) im Vorfeld der kleinen Parteitage.
(Berlin) - "Obwohl die große Koalition sich Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen auf die Fahnen geschrieben hat, lässt sie einen der bislang dynamischsten Bereiche, das Gesundheitswesen, außen vor", kommentiert Dr. Kuno Winn, Vorsitzender des Hartmannbundes, den am Wochenende veröffentlichten Koalitionsvertrag.
(Frankfurt am Main) Der Umsatz der Leiterplattenhersteller liegt leicht unter dem Vorjahresmonat, konnte aber gegenüber dem Juli um sieben Prozent zulegen, berichten der Verband der Leiterplattenindustrie und der ZVEI-Fachverband Electronic Components and Systems.
(Bonn) - Die deutschen Haushalte spenden im Jahr 2005 2,6 Milliarden Euro an gemeinnützige Organisationen. Um so wichtiger ist es, die ordnungsgemäße Verwendung der eingeworbenen Spenden gegenüber den Spendenden und der Öffentlichkeit offenzulegen.
(Berlin) - Der Wegfall der Eigenheimzulage und die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 3 Prozentpunkte scheinen zwischenzeitlich beschlossene Sache zu sein. Allein diese beiden Maßnahmen führen dazu, dass eine Familie mit einem Kind, die ein Haus für 200.000 Euro bauen möchte, mit ca. 23.000 Euro mehr belastet ist als bisher.




