Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zum Volkstrauertag (13. November 2005) erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Am Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft."
(Berlin) Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlung zwischen Union und SPD und der künftigen Gesundheitspolitik formuliert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, sieben Erwartungen an die künftige Gesundheitspolitik.
(Berlin) - Die Allianz pro Schiene begrüßt die Wertschätzung des Verkehrsträgers Schiene in der Koalitionsvereinbarung, sieht die generelle verkehrspolitische Ausrichtung aber kritisch. "Der Schienenverkehr wird als 'ökonomisch effizient' und 'unverzichtbar' eingestuft, das freut uns", sagte der Geschäftsführer des Schienenbündnisses, Dirk Flege, am 13. November in Berlin. Auf der anderen Seite sei "das Papier aber verkehrspolitisch wenig ambitioniert".
(Berlin) - Das Programm enthält eine Reihe von positiven Einzelelementen wie das Bekenntnis zur Tarifautonomie, das Erziehungsgeld, den Ausbau von Ganztagsschulen sowie eine erste vorsichtige Korrektur beim Spitzensteuersatz. In zentralen Feldern springt die Koalition jedoch zu kurz oder in die falsche Richtung, kommentierte der Vor-sitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Frank Bsirske das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD. Unter dem Strich überwiegen daher Skepsis und Kritik.
(Berlin) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, hat die abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen hart kritisiert. Gerade die Maßnahmen zur Konsolidierung von Haushalt und Finanzen seien wenig schlüssig und nicht dazu angetan, eine Aufbruchstimmung in der Bevölkerung und eine wirtschaftliche Dynamik auszulösen.
(Frankfurt am Main) - Der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, hat ein lösungsorientiertes Gesamtkonzept zur Gestaltung des demografischen Wandels gefordert.
(Berlin) - Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bietet der Koalitionsvertrag von Union und SPD in wesentlichen Teilen keine ausreichenden Antworten auf die umweltpolitischen Herausforderungen.
(Frankfurt am Main) - Das Gesamtpaket der Koalitionsvereinbarung hat einige positive Ansätze, aber für eine durchgreifende Modernisierung Deutschlands im Interesse von mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung reicht es nicht, bewertete Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), die Koalitionsvereinbarung.
(Berlin) - Scharf kritisiert der VATM die Aufnahme eines Regulierungsverzichts zum weiteren Glasfaserausbau der Deutschen Telekom AG (DTAG) in den Koalitionsvertrag, der letztlich ein Investitionsverbot für die Wettbewerber bedeuten würde.
(Frankfurt a. M.) - Die deutsche Automobilindustrie bewertet das Gesamtpaket der Maßnahmen des Koalitionsvertrages als nicht ausreichend für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.



