Verbands-Presseticker
(Berlin) - In der Vergangenheit hat die rot-grüne Landesregierung in NRW zu oft ökonomische Interessen vernachlässigt, kritisiert Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie für den BDI-NRW.
(Stuttgart) - Angesichts der auf ein Rekordniveau gestiegenen Spritpreise in Deutschland hat der ACE Auto Club Europa Verbrauchern geraten, beim Tanken und beim Fahren auf die Bremse zu treten.
(Berlin) - "Es ist deutlich geworden, dass wir die erneuerbaren Energien besser in den Markt integrieren müssen", erklärte Werner Brinker, Präsident des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin zum Abschluss des VDEW-Kongresses.
(Frankfurt am Main) Der Umsatz der Leiterplattenhersteller stieg im Monat März im Vergleich zum Februar um 6,5 Prozent, berichten der Verband der Leiterplattenindustrie und der ZVEI Fachverband Electronic Components and Systems.
(Berlin) - Vor einem Missbrauch des Bologna-Prozesses warnt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. Es ist eine irrige Meinung: Je kleiner die Kinder desto kürzer und weniger fundiert darf die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer sein.
(Berlin) - Die Delegierten der Mitgliederversammlung des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) haben am 3. Juni 2005 eine Resolution gegen die Einführung von gesetzlichen Nachweispflichten und Sanktionen bei der Fortbildung für Steuerberater verabschiedet.
(Frankfurt am Main) Das Ausbildungsproblem vieler junger Menschen ist nach wie vor nicht gelöst, stellt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach der neuerlichen Zwischenbilanz des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland fest.
(Henstedt-Ulzburg) - Viele Menschen in Deutschland machen wieder Urlaub zu Hause. Da wird auf Balkonien gesonnt, auf Terrassien gegrillt und in der eigenen Region kräftig in die Pedale getreten.
(Bochum) - Rheumatische Erkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Arztbesuche. Steife Gelenke, schmerzende Knochen, Muskeln, Sehnen oder Bänder quälen in Deutschland mehrere Millionen Menschen.
(Berlin) Die Vorverlegung der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge ist die schlechteste aller denkbaren Lösungen, um die im nächsten Jahr zu erwartende Finanzierungslücke in der Rentenversicherung zu schließen."





