Verbands-Presseticker
(Bonn) - Die entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen (NRO) begrüßen die Erhöhung des Entwicklungsetats im Rahmen des am 26. November vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Bundeshaushalts 2005.
(Berlin) - Der Bundesrat berät am 26. November einen Gesetzentwurf zur Verbesserung des unfallversicherungsrechtlichen Schutzes bürgerschaftlich Engagierter.
(Berlin) - Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe, Ingeborg Schäuble, ist am 25. November für weitere vier Jahre in ihrem Amt bestätigt worden. Schäuble steht der Hilfsorganisation seit 1996 vor.
(Düsseldorf) Wie der Verband Metallverpackungen e. V. (VMV) am 25. November bekannt gab, haben neben den explodierenden Stahlpreisen erhebliche Verteuerungen der übrigen Materialkosten sowie gestiegene Energie- und Transportaufwendungen dazu geführt, dass die Kostenstruktur für die Produktion von Stahlblechverpackungen in eine bedrohliche Schieflage geraten ist.
(Stuttgart) - Der ACE Auto Club Europa hat sich gegen Teile der geplanten Justizreform ausgesprochen.
(Berlin) - Es ist gut, so Dr. Andreas Jäcker vom Deutschen Generikaverband, dass das Ministerium den Dialog mit dem gesamten Spektrum der pharmazeutischen Industrie aufgenommen hat.
(Berlin) - Die Delegierten der 17 Landesapothekerkammern haben am 25. No-vember in Berlin den neuen geschäftsführenden Vorstand der Bundesapotheker-kammer (BAK) gewählt.
(Essen) Eine unabhängige und starke Regulierungsbehörde muss endlich für funktionierenden Wettbewerb zwischen den Netzen bei Strom und Gas sorgen.
(München) - Der Verkehrshaushalt des Bundes für das Jahr 2005 begünstigt nach Ansicht des ADAC erneut einseitig die Bahn. Nur 5,52 Milliarden Euro sollen im nächsten Jahr für die Fernstraßen zur Verfügung stehen, 5,7 Prozent weniger als 2004.
(Berlin) - "Wir sind auf dem Weg in die Gesundheitswirtschaft. Die rasch fortschreitende Übernahme von Kliniken durch profitorientierte Betreiber zeigt deutlich, dass das Angebot an Krankenhausleistungen sich mehr und mehr am Renditekalkül der Investoren und nicht mehr am tatsächlichen Bedarf der Patienten ausrichtet."



