Verbands-Presseticker
(Bonn) - Der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat den Gesetzentwurf zur Antidiskriminierungsrichtlinie begrüßt. "Jetzt bleibt abzuwarten, ob der Entwurf im kommenden Jahr auch entsprechend umgesetzt wird".
(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Verschiebung der für den 1. Januar 2005 geplanten bundesweiten Festbeträge für ableitende Inkontinenzprodukte (Katheter, Auffangbeutel etc.) begrüßt.
(Bad Honnef) - Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, erklärte am 15. Dezember 2004: "Der Bundesverband Deutscher Fertigbau begrüßt, dass die komplette Abschaffung der Eigenheimzulage vom Tisch ist."
(Berlin) - "Das Antidiskriminierungsgesetz ist ein frontaler Angriff auf unsere gesellschaftliche Grundordnung."
(Berlin) - Wie die "Netzeitung" berichtet, hätten sich Vertreter von ZDF und WDR am 22. November 2004 in Brüssel mit Philipp Lowe, dem Leiter der Generaldirektion Wettbewerb der Kommission, getroffen.
(Frankfurt am Kain) - Die Wirkung der Geiz ist geil-, Ich bin doch nicht blöd- und Es lebe billig-Wellen ebbt spürbar ab: Die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), Frankfurt, registriert wieder ein wachsendes Vertrauen in die Unterhaltungselektronik-Produkte bewährter Marken.
(Frankfurt am Main) - Der Harry-Potter-Effekt führt die November-Barumsätze im Vergleich zum Vorjahresmonat ins Minus. Schnellten die Umsätze im November vergangenen Jahres noch in die Höhe, so gingen sie in diesem Jahr bei den Vertriebswegen Sortiment, Warenhaus und E-Commerce um 8 Prozent zurück.
(Berlin) - Zur angekündigten Umsetzung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinien durch die Regierungsfraktionen erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 15. Dezember in Berlin: "Es ist ein großer Fortschritt, dass die Koalition alle von den EU-Richtlinien vorgeschriebenen Diskriminierungsformen auch im nationalen Zivilrecht berücksichtigen will."
(Berlin) - Ich warne nachdrücklich davor, den rot-grünen Entwurf zur Antidiskriminierung zur Grundlage eines Gesetzes zu nehmen. Der Entwurf ist bürokratisch, unkalkulierbar, völlig überzogen und mit den Grundsätzen unseres Zivilrechtes und unserer partnerschaftlichen Betriebsverfassung unvereinbar.
(Frankfurt am Main) Wer in seine akademische Ausbildung Zeit und Geld investiert, darf dafür im Alter nicht mit der Kürzung der Pension und Rente bestraft werden, sagte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am 15. Dezember in Frankfurt a.M..




