Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundesregierung zum Abschluss des Weltklimagipfels dazu aufgefordert, ihre Anstrengungen für mehr Klimaschutz zu verstärken.
(Frankfurt am Main) Für den Erhalt der gemeinsamen Bildungsplanung hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. Wenn Bund und Länder an einem Strang ziehen, kann Deutschland im Bildungsbereich künftig wieder in die erste Liga aufsteigen.
(Bonn) - Der Deutsche Hochschulverband (DHV), die Berufsvertretung der Professoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses, hat bundesweit zu einer Evaluation der Wissenschaftsminister aufgerufen.
(Berlin) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) unterstützt die Initiative der Länder Hessen und Niedersachsen zur schnelleren Öffnung der Postmärkte.
(Berlin) - Bis Ende Januar 2005 muss die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) über die für Internetnutzer- und Verbraucherpreise wichtigen Zusammenschaltungsentgelte entscheiden, die ab dem 01. Februar 2005 von den Internetanbietern an die Deutsche Telekom AG zu zahlen sind.
(Berlin) - Als "wichtigen Schritt im Kampf gegen Diskriminierung" begrüßt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) den Referentenentwurf der Bundesregierung zum Antidiskriminierungsgesetz.
(Berlin) - Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist ungebrochen groß. Ein Bausparvertrag ist oft der erste Schritt auf dem Weg zum Eigenheim. Auf beachtliche 109 Mrd Euro summieren sich nach den ersten drei Quartalen 2004 die Bauspareinlagen bei den Bausparkassen in Deutschland.
(Berlin) - Das Grundgesetz muss europafähiger werden. Das ist aus Sicht von BDI-Präsident Rogowski eine zentrale Messlatte für den Erfolg der Föderalismus-Kommission.
(Frankfurt am Main) - Mehr Freiheit für Anbieter und Verbraucher von Service-Innovationen im Postmarkt bis spätestens Ende 2005, forderte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) heute in Frankfurt.
(Köln) Der Krankenhausärzteverband Marburger Bund (MB) weist auf einen dramatischen Ärztemangel bei der Bundeswehr hin.




