Verbands-Presseticker
(Berlin) Ärzte verordnen nach wie vor wirtschaftlich und nach medizinischem Standard, betont der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner.
(Wiesbaden) Der neue Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Arbeitszeitrichtlinie ist für Ärzte und Patienten nicht akzeptabel, kritisiert BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack.
(Berlin) - Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft hat eine Studie mit den Neuheitenanteilen der 100 reichweitenstärksten Radioprogramme erstellt.
(München) - Junge Fahranfänger im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind nach einer Information des ADAC mit einem höheren Unfallrisiko unterwegs als Autofahrer in anderen Altersgruppen.
(Berlin) - Die Wertschöpfung in Folge des Außenhandels ist in Deutschland in den vergangenen 10 Jahren gestiegen. Der Außenhandel stabilisierte damit die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 40/2004.
(Frankfurt am Main) Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Kultusministerkonferenz (KMK) aufgefordert, endlich die Kernprobleme des Schulsystems anzupacken.
(Berlin) - Zur geplanten Reform der Altersvorsorge für Bundestagsabgeordnete erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Es ist nur konsequent, wenn der Nachhaltigkeitsfaktor, der zu einer Rentenabsenkung in der gesetzlichen Rentenversicherung führt, auch auf die Abgeordnetenpensionen übertragen wird.
(Berlin) - Die IG Metall hat ein soziales Leitbild für die Weiterentwicklung der Europäischen Union gefordert. "Die solidarische Erneuerung des Europäischen Sozialmodells muss als neues identitätsstiftendes Projekt der Europäischen Entwicklung konzipiert werden", sagte der Erste Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, am 29. September auf dem gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Forum seiner Organisation in Berlin.
(Berlin) - Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) äußert sich enttäuscht zum Referentenentwurf des neuen Urheberrechtsgesetzes.
(Köln) - Der ökonomische Aufbauprozess in Ostdeutschland ließe sich beschleunigen, wenn die einzelnen Länder mehr Regelungskompetenzen erhalten und der Solidarpakt II entsprechend gestaltet würde, ohne jedoch das Volumen zu kürzen.




