Verbands-Presseticker
(Berlin) An der Technischen Universität Berlin erhielten am 30. September 17 Studierende den Abschluss Master of Science in Real Estate Management.
(Berlin) Der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat den Zuschlag für Kinderlose, die aus medizinischen oder anderen Gründen keine Kinder bekommen können, von 0,25 Prozent in der Pflegeversicherung kritisiert. "Wer ungewollt kinderlos bleibt, wird bestraft."
(Düsseldorf) - Die aktuellen Vorschläge der CDU zur Änderung des Kündigungsschutzes gehen an der Realität vorbei und schaffen faktisch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft unter den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
(Köln) Ab dem 01. Oktober 2004 muss kein Jungmediziner mehr nach dem Studium die bisherige 18monatige Pflichtphase Arzt im Praktikum absolvieren. Fortan können sowohl bereits tätige AiPler als auch Studienabgänger als Assistenzärzte mit höherem Gehalt arbeiten.
(München) - Die neuesten Umfrageergebnisse des ifo Instituts erteilen der Hoffnung auf eine kräftige Belebung der Software- und DV-Dienstleistungsbranche einen Dämpfer: Nach vier Anstiegen in Folge tritt der ifo Geschäftsklimaindex der DV-Dienstleister auf der Stelle.
(Frankfurt am Main) - Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist im August 2004 gegenüber dem Vorjahresmonat um insgesamt 22 (zweiundzwanzig) Prozent gestiegen.
(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Telefonunternehmen Vodafone, T-Mobile, O2 und E-Plus aufgefordert, ihren Widerstand gegen eine Studie des Mobilfunkforschungsprogramms des Bundesamtes für Strahlenschutz aufzugeben.
(Frankfurt am Main) - Angesichts der dramatisch anwachsenden Finanzlücke in der gesetzlichen Pflegeversicherung fordert die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) einen Systemwechsel, der den Umbau der Sozialversicherung insgesamt vorbereite.
(Berlin) - Die VKA als tarifpolitischer Zusammenschluss der Kommunen hat die vorliegenden Ergebnisse zur Neugestaltung des öffentlichen Tarifrechts am 29. September 2004 in Köln diskutiert und für werthaltig befunden.
(Berlin) - Sorgfalt geht vor Schnelligkeit - das gilt auch für die elektronische Gesundheitskarte. Angesichts der Fülle der teilweise erst gestern von den Krankenkassen vollständig vorgelegten Vorschläge fehlte die Zeit, sämtliche Materialien eingehend zu prüfen.


