Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Rüdiger H. Päsler, seit 1987 Geschäftsführer des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., begeht heute (17. September) sein dreißigjähriges Dienstjubiläum.
(Berlin) - Die Konjunktur in Deutschland bleibt aus Sicht des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) auch in der zweiten Jahreshälfte abhängig vom Export.
(Berlin) - Die soziale Sprengkraft deutscher Bildungspolitik wird noch immer kaum wahrgenommen, stellte heute in Berlin der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf dem Bildungspolitischen Symposium von VBE und Arbeitskreis Hauptschule fest.
(Berlin) - In seiner Sitzung am 9. September 2004 hat der Finanzausschuss des Bundesrates, der aus den Finanzministern der Bundesländer besteht, einstimmig einen entsprechenden Vorstoß der Bundesregierung zurückgewiesen.
(Frankfurt am Main) - Eine Elite-Gruppe hochkarätiger Kongress-, Tagungs-, Event- und Incentive-Planer großer Unternehmen wird auf besondere Einladung des Verbandes Meeting Professionals International (MPI) an der IMEX 2005 teilnehmen.
(München) - Je ausgeprägter der Kündigungsschutz, desto stärker muss eine Wirtschaft wachsen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
(München) - In einem dringenden Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer hat der Bundesverband Deutscher Fernsehproduzenten auf die Notwendigkeit hingewiesen, die von der KEF vorgeschlagene Rundfunk-Gebührenerhöhung um 1,09 Euro pro Monat zum 1. Januar 2005 tatsächlich wirksam werden zu lassen, wenn man die mittelständisch geprägte Produktionswirtschaft nicht nachhaltig gefährden wolle.
(Frankfurt am Main) - Wegen unterschiedlicher Auffassungen über die künftige Arbeit des BVI-Immobilien-Ausschusses hat die bisherige Vorsitzende, Barbara Knoflach, den Antrag auf Neuwahlen gestellt.
(Berlin) - Die unlängst veröffentlichten Selbstverpflichtungserklärungen von ARD und ZDF zur künftigen Programmgestaltung bleiben nach Auffassung der privaten Programmveranstalter und Multimediaanbieter weit hinter den Erwartungen an eine Konkretisierung des Grundversorgungsauftrages zurück.
(Berlin) - "Sozialbeiträge sind ein Teil des Lohns und sollten umgehend an die Arbeitnehmer ausgezahlt werden, so dass sie darüber selber verfügen können und nicht der Staat."





