Verbands-Presseticker
(Berlin) - Angesichts der drohenden Finanzengpässe in der gesetzlichen Rentenversicherung forderte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 24. November in Berlin Arbeitgeberverbände und Politik auf, die Niedriglohnstrategie aufzugeben: "Die aktuellen Zahlen der gesetzlichen Rentenversicherung sind ein deutliches Warnsignal gegen die verbreitete Lohnsenkungspolitik."
(Berlin) - Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitik der Deutschen Wirtschaft (AGE) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) werden in Zukunft gemeinsam einen Unternehmerpreis für vorbildliches unternehmerisches Handeln in Entwicklungs- und Transformationsländern ausschreiben.
(Berlin) - Ein verantwortungsvoller Umgang mit pharmagesponserter Praxissoftware ist wichtig."
(Schwerin) Am 24. November stellten die Bauverbände in Schwerin die aktuellen Konjunkturdaten vor.
(Köln) - Für vier von zehn Arbeitnehmern in Westdeutschland und jeden dritten ostdeutschen Beschäftigten regeln sowohl Gewerkschaften als auch Betriebsräte die Angelegenheiten mit dem Arbeitgeber.
(Frankfurt am Main) - Für das kommende Jahr rechnet die IG Metall mit einem Produktionswachstum in der metallverarbeitenden Industrie von über vier Prozent.
(Berlin) - Auch wenn sich zum Jahreswechsel 2005 im Bereich Zahnheilkunde und Zahnersatz einiges ändert: "Vorbeugung bleibt weiter wichtig und zahlt sich aus", sagt Dr. Wolfgang Schmiedel, Präsident der Zahnärztekammer Berlin.
(Bonn) - Die mittelständischen Recycling- und Entsorgungsunternehmen können einen wichtigen Beitrag zu einer effizienten Umsetzung der europäischen WEEE-Richtlinien in Deutschland schaffen, erklärte am 24. November der bvse-Hauptgeschäftsführer Hans-Günter Fischer als Sachverständiger vor dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestages.
(Frankfurt am Main) Die obligatorische Benutzung von Transitstrecken in Luxemburg verstößt nach Ansicht des BGL gegen europäisches Recht.
(Berlin) - Nachdem Aktionäre den Zeitplan für die Sanierung des angeschlagenen KarstadtQuelle-Konzerns ins Wanken gebracht haben, hat ver.di-Vorstandsmitglied Franziska Wiethold die Anteilseigner zur sofortigen Rücknahme ihrer Widersprüche gegen die Kapitalerhöhung aufgefordert.




