Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Automobilindustrie weist bei Produktion und Export, nach den Rückgängen im Juli überwiegend aufgrund von Modellumstellungen und längeren Werksferien in diesem Sommer im August wieder positive Veränderungsraten auf.
(Frankfurt am Main) Am vergangenen Freitag (3. September) veröffentlichte das Statistische Bundesamt die Insolvenzzahlen für das 1. Halbjahr 2004.
(Offenbach) - Ein von der EU-Kommission im Mai vergangenen Jahres vorgelegter Richtlinienvorschlag in Bezug auf die mehrwertsteuerliche Gleichbehandlung von Leistungen öffentlicher und privater Postdienstleister wurde von der Koalitionsmehrheit im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages abgelehnt.
(Berlin) - Junge Betriebsleiterpaare müssen zwei große Risiken privat versichern: das Risiko der Berufsunfähigkeit und das Risiko eines frühen Todes.
(Berlin) Ulla und Renate Schmidt planen gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden Langzeitarbeitslose in der Pflege einzusetzen.
(Köln) - Der Mittelstand hat seinen Ruf als Job-Maschine in Deutschland durchaus verdient. Von 1996 bis 2003 hat die Zahl Mitarbeiter in Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten um 1,5 Prozent zugelegt.
(Berlin) - Trotz der enormen Anstrengungen der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Ausbildungspaktes, Lehrstellen in Deutschland zu schaffen, wird es Ende September noch unversorgte Bewerber geben.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) setzt sich für die schnelle Verabschiedung eines Gentest-Gesetzes ein. Das Gesetz soll verhindern, dass Versicherungen, Krankenkassen oder Arbeitgeber nach den Ergebnissen von Gentests fragen dürfen.
(Berlin) - Am 08. September will die EU-Kommission Schwellenwerte von 0,3 Prozent für die Kennzeichnung von Saatgut mit gentechnischen Verunreinigungen festlegen.
(Berlin) - In der öffentlichen Anhörung des Haushaltsausschusses des Bundestages (6.9.2004) haben die Vertreter des Deutschen Bauernverbandes (DBV) die von der Bundesregierung vorgesehenen Belastungen im Haushaltsbegleitgesetz entschieden als unsozial und wettbewerbsfeindlich abgelehnt.



