Verbands-Presseticker
(Hannover) - Zu den Angriffen der CDU-Politiker Merz und Wulff auf den Kündigungsschutz erklärt der Vorsitzende der IG BCE, Hubertus Schmoldt: "Manche CDU-Politiker scheinen von allen guten Geistern verlassen."
(Berlin) Wenn ein Auto durch eine Sturmböe von der Fahrbahn geschleudert wird, zahlt die Teilkaskoversicherung den entstandenen Schaden.
(Frankfurt am Main) - Weniger Risiko im Stromhandel: Die European Energy Exchange (EEX), Leipzig, bereitet die Einführung von Optionen auf Stromfutures vor. Das neue Produkt zur Risikominimierung soll Ende 2004 im Terminmarkt angeboten werden. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin.
(Berlin) - Bevor Gesundheitspolitiker sich populistisch über Arzneimittelpreise äußern, sollten sie endlich ihre eigenen Hausaufgaben machen und die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken.
(Berlin) - Die EU-Kommission geht davon aus, dass die Bundesregierung gegen ihre Verpflichtungen aus der Richtlinie der Kommission über die Transparenz der finanziellen Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten und den öffentlichen Unternehmen ("Transparenzrichtlinie") verstoßen hat.
Im ersten Halbjahr 2004 hat sich der Markt für alkoholfreie Getränke nur schwach positiv entwickelt. Die Ursache sieht die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) vor allem in dem schlechten Wetter im Mai und im Juni.
(Bonn) - Der Allgemeine Rat der WTO wird in seinen Sitzungen vom 27. bis 30. Juli 2004 über den am 16. Juli 2004 vorgelegten Entwurf eines Modalitätenpapiers zur Fortsetzung der Verhandlungen der Doha-Runde entscheiden.
(Bonn) - Strecken von mehreren tausend Kilometern, in zugigen und unzureichend ausgestatteten Fahrzeugen, oft ohne Versorgung oder medizinische Betreuung: Das ist immer noch der grausame Alltag für über 360 Millionen Tiere, die auf Transporten quer durch Europa und darüber hinaus hin und her gekarrt werden.
(Leipzig) - Schon seit 1999 sind in jedem Jahr oft sogar mehrmals Schreiben unbekannter Herkunft in Sachsen im Umlauf. Darin wird behauptet, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF im Frühjahr einen Gewinn von über 1 Million Euro erwirtschaftet hätten.
(Hamburg) - Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Franz-Josef Möllenberg, fordert einen existenzsichernden Mindestlohn von 1.500 Euro. Wir wollen nicht, dass Menschen, die einen Vollzeitarbeitsplatz haben, zum Sozialamt gehen müssen, weil der Lohn nicht für den Lebensunterhalt ausreicht, so Möllenberg.





