Verbands-Presseticker
(Berlin) Ulla und Renate Schmidt planen gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden Langzeitarbeitslose in der Pflege einzusetzen.
(Köln) - Der Mittelstand hat seinen Ruf als Job-Maschine in Deutschland durchaus verdient. Von 1996 bis 2003 hat die Zahl Mitarbeiter in Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten um 1,5 Prozent zugelegt.
(Berlin) - Trotz der enormen Anstrengungen der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Ausbildungspaktes, Lehrstellen in Deutschland zu schaffen, wird es Ende September noch unversorgte Bewerber geben.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) setzt sich für die schnelle Verabschiedung eines Gentest-Gesetzes ein. Das Gesetz soll verhindern, dass Versicherungen, Krankenkassen oder Arbeitgeber nach den Ergebnissen von Gentests fragen dürfen.
(Berlin) - Am 08. September will die EU-Kommission Schwellenwerte von 0,3 Prozent für die Kennzeichnung von Saatgut mit gentechnischen Verunreinigungen festlegen.
(Berlin) - In der öffentlichen Anhörung des Haushaltsausschusses des Bundestages (6.9.2004) haben die Vertreter des Deutschen Bauernverbandes (DBV) die von der Bundesregierung vorgesehenen Belastungen im Haushaltsbegleitgesetz entschieden als unsozial und wettbewerbsfeindlich abgelehnt.
(Berlin) - Die Flut unverlangt zugesendeter E-Mails nimmt stetig zu. Internetnutzern entstehen weltweit jährlich Schäden in Höhe von circa 10 Milliarden Euro durch Spam-E-Mails.
(Wiesbaden) - Der Deutsche Direktmarketing Verband (DDV) hat einen praxisorientierten Leitfaden zum Umgang mit dem vor einigen Wochen in Kraft getretenen Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) herausgebracht.
(Bochum) - Viele Patienten, die unter Kopfschmerzen leiden, behandeln diese mit freiverkäuflichen Schmerzmitteln selbst. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen haben Migräne, Spannungskopfschmerzen oder eine Kombination dieser beiden Formen.
(Bergisch Gladbach)- Der Krankenstand der älteren IKK-Pflichtversicherten (50-59 Jahre) im Handwerk ist im Jahr 2003 auf 6,9 Prozent gesunken. Der Krankenstand in dieser Gruppe der älteren Beschäftigten ist im Vergleich zu den Vorjahren stetig zurückgegangen. Verglichen mit dem Durchschnitt der IKK-Pflichtversicherten (4,6 Prozent) ist er zwar immer noch hoch, in den letzten sechs Jahren ist aber ein Rückgang um insgesamt 27,5 Prozent zu verzeichnen.




