Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Die Geschäfte in der deutschen Industrie verbesserten sich im August dank des Wachstums beim Auftragseingang und den daraus resultierenden Produktionsausweitungen erneut.
(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) teilt die Kritik der Deutschen Bundesbank an der Umsetzung der neuen Eigenkapitalregeln für Kreditinstitute (Basel II) in europäisches Recht.
(Hamburg) - "Es ist erschreckend, wie ausgerechnet im Osten Deutschlands Unsachlichkeit und Stimmungsmache bei der Bewertung des Arbeitslosengeldes II zunehmend Überhand gewinnen."
(Bremen) - Die Handelskammer begrüßt das Sparprogramm, das Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum für den öffentlichen Dienst vorgelegt hat. Es sei richtig, dass durch die Erhöhung der Arbeitszeit bei Neueinstellung von Angestellten und Beamten jetzt zusätzliche Bewegung in die Arbeitszeit-Diskussion im öffentlichen Dienst gebracht werde.
(Frankfurt am Main) - Qualität ist heute mehr denn je eine ganz zentrale Aufgabe zur Sicherung der Spitzenposition der deutschen Automobilmarken im weltweiten Wettbewerb.
(Osnabrück) - Eigentlich ganz normal: Kühlschranktür auf, Joghurt raus, Tür sofort wieder zu. Bloß nicht zu lange offen lassen, denn das frisst ordentlich Strom.
(Berlin) - Peter Conradi, Präsident der Bundesarchitektenkammer, kritisierte heute (03. September) in Berlin die Ankündigung von Bundesministerin Edelgard Bulmahn, den Forschungsbereich Bauen und Wohnen erheblich zu kürzen.
(Berlin) - Auf positives Echo bei Verbrauchern und Wettbewerbern ist die aktuelle Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) gestoßen, die umstrittene Bündelung der Deutschen Telekom ihrer Telefonanschlüsse mit verschiedenen Optionstarifen zu beschränken.
(Berlin) - Sechs Monate nach Inkrafttreten der Novelle zur Handwerksordnung ist der Betriebsbestand im Gesamthandwerk um 1,9 Prozent oder um 16.231 Betriebe gestiegen. Damit sind zum 30. Juni 2004 genau 862.891 Betriebe in den Rollen eingetragen.
(Berlin) - "Die gestern (02. September) in Nürnberg veröffentlichten Arbeitslosenzahlen zeigen, dass sich der Arbeitsmarkt im August schlechter entwickelt hat als für die Jahreszeit üblich.





