Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zur Forderung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt nach einer weiteren Rentenreform noch in diesem Jahr erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer.
(Berlin) - Der Gesetzentwurf zur Ausbildungsplatzabgabe enthält nach Auffassung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) schwere handwerkliche Fehler, die für die Verlage katastrophale Folgen hätten.
(Frankfurt/M.) Erich Lehmkuhl, langjähriger Vorsitzender des Landesverbandes Verkehrsgewerbe Bremen, ist am 6. April 2004 kurz nach Vollendung seines 89. Lebensjahres verstorben.
(Frankfurt) - Zur Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Bereich Beschaffung lobt der BME seit 1988 den "BME Wissenschaftspreis" aus. Die Auszeichnung ist benannt nach dem langjährigen Vorsitzenden und Gründungsmitglied des BME, Hans Ovelgönne.
(Berlin) - Die Novelle des Hypothekenbankgesetzes ist am Donnerstag, 8. April 2004 im Bundesgesetzblatt verkündet worden (BGBl. 2004 I 504 - 507) und tritt damit am Freitag, 9. April, in Kraft.
(Wiesbaden) - Klaus Schulz (60), Director Business Development des größten europäischen Briefumschlagherstellers Tompla , wurde vom Vorstand satzungsgemäß zum Vizepräsidenten Controlling und Geschäftsstelle des Deutschen Direktmarketing Verbands e. V. gewählt.
(Berlin) - Mit dem Frühlingsanfang beginnt auch die Saison für die Hobbygärtner. Häufig wird allerdings nicht bedacht, dass es bei der Gartenarbeit auch zu gesundheitlichen Gefährdungen kommen kann - von Atemwegsbelastungen über Hautreizungen bis hin zum Bandscheibenvorfall.
(Frankfurt ) - 1690 Veranstaltungen mit über 55.000 Teilnehmern in 2003 sind ein Beitrag des VDE zum Wissenstransfer in der Elektro-/Informationstechnik und zur Innovationsinitiative in der Bundesrepublik.
(Köln) - Die von der Tarifgemeinschaft der Länder geforderte Flexibilität bei Arbeitszeit und Einkommen im Tarifrecht des öffentlichen Dienstes ist am Theater längst Realität.
(Wiesbaden) - Das wirtschaftliche Umfeld für die nach Ostern beginnende Chemie-Tarifrunde 2004 wird ungünstiger. Für den erhofften Aufschwung in der Chemie gibt es noch immer keine konkreten Anhaltspunkte. Die Chemie-Produktion hat im Januar 2004 ihre bereits im Mai 2003 begonnene Talfahrt fortgesetzt.




