Verbands-Presseticker
(Bonn) - Gegen Pläne der Kirch-Telekom-Gruppe zur Verschlüsselung bislang frei empfangbarer Rundfunkprogramme hat sich die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV) ausgesprochen.
(Berlin) - Die DIHT-Vollversammlung hat heute ein Positionspapier "Einwanderung - acht Leitlinien für ein offenes Deutschland" verabschiedet.
(Bonn) - Führende Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen setzen mit einem gemeinsamen Memorandum ein positives Zeichen in der aktuellen Asyldebatte.
(Bonn) -Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband fordert Regierung und Opposition auf, im Zuge der Einwanderungsdebatte den Schutz von Flüchtlingen in der Bundesrepublik nicht anzutasten.
(Frankfurt) - In der Pelzbekleidungsindustrie wird künftig kürzer gearbeitet; die Ost-Einkommen steigen Stufen weise auf West-Niveau. Darauf haben sich IG Metall und Arbeitgeber am 26. September 2000 verständigt.
(St. Augustin) - Mit Enttäuschung reagiert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) auf den vom Bundesarbeitsminister vorgelegten Diskussionsentwurf für ein Altersvermögensaufbaugesetz.
(Frankfurt) - Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau erlebte im August 2000 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat insgesamt eine reale Zunahme um 25 %, wobei die Inlandsbestellung um11 % und die Auslandsorders um 37 % höher ausfielen.
(Duisburg/Bonn) - Weitere steuerliche Entlastungen für den Mittelstand forderte Dr. Bernd Rodewald, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), in seiner Rede an der Universität Duisburg. Die Reform der Unternehmensbesteuerung sei zwar ein richtiger Schritt, der die Wirtschaft beleben werde.
(Düsseldorf) - Vor einer Verflachung der politischen Information und Kommunikation durch das Fernsehen haben die deutschen Zeitungsverleger gewarnt.
(Berlin) - Die Wirtschaftsjunioren Deutschland lehnen Riesters Rentenreformkonzept ab. "Wir freuen uns zwar, dass der Bundesarbeitsminister an eine kapitalgedeckelte Altersvorsorge gedacht hat, aber dieses Reförmchen geht uns einfach nicht weit genug", sagte Franz Preis, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, am Mittwoch in Mainz.



