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Verbands-Presseticker

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Die Europäerinnen halten bei den akademischen Abschlüssen mit ihren männlichen Mitstreitern hervorragend mit. Allerdings machen die jungen Damen um technische Fächer immer noch einen weiten Bogen. Daher sind sie als Wissenschaftlerinnen in Labors und Forschungsstätten von Hochschulen und Unternehmen wenig präsent – aber auch, weil solche Jobs nicht unbedingt mit dem Familienwunsch harmonieren.

(BVI) Bundesverband Investment und Asset-Management e.V.

(Frankfurt am Main) - Die Investmentbranche begrüßt die im Alterseinkünftegesetz geplanten Vereinfachungen der Riester-Rente. Um die Akzeptanz der Bevölkerung für die staatlich geförderte Altersvorsorge zu erhöhen, müssten die Reformen aber weitergehen. Für wesentlich hält der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. dabei, die betriebliche und private Alterssicherung in einem Altersvorsorge-Konto kombinierbar zu machen.

Deutscher Bühnenverein - Bundesverband der Theater und Orchester

(Köln) - Maskenbildner, Veranstaltungstechniker, Maßschneider, Bühnenmaler/-plastiker und Tischler – das sind die häufigsten Lehrberufe am Theater. Aber auch seltene Berufe wie Hutmacher, Requisiteur oder Schuhmacher kann man am Theater noch lernen. Dies ist das Ergebnis einer Mitgliederbefragung des Deutschen Bühnenvereins zur Ausbildungssituation bei Handwerks- und Verwaltungsberufen.

Baukammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts

(Berlin) - Die Mitglieder der VII. Vertreterversammlung der Baukammer Berlin haben in ihrer konstituierenden Sitzung am 4. Dezember in Berlin die Mitglieder des Vorstandes neu gewählt. Dr.-Ing. Jens Karstedt ist neuer Präsident der berufsständischen Vertretung der im Bauwesen tätigen Ingenieure in Berlin. Als Vizepräsidenten wurden Dipl.-Ing. Ronald Berndt und Dipl.-Ing. Joachim Wanjura gewählt.

Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU)

(Hamburg) - Ulf Giebel, Vorstandssprecher und Ehrenpräsident des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), feiert am 8. Dezember 2003 seinen 65. Geburtstag. Der Bremer Inkasso-Unternehmer ist seit 1990 im Vorstand des BDIU aktiv. Von 1994 bis 2002 war er Präsident des Verbandes.

Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V. (BDK)

(Birkenwerder/Berlin) - Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat davor gewarnt, dass mit der beabsichtigten bundesweiten Verlagerung der Zuständigkeit der Bekämpfung der Schwarzarbeit auf den Zoll ein weiterer Rückzug der Länderpolizeien aus diesem Deliktsfeld und ein auf Jahre andauerndes Verfolgungsvakuum einhergehen könnte.

k.A.

(Bremen) - Die Bundesregierung und alle Parteien erkennen den Fahrradtourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor an. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Entwicklung des Fahrradtourismus in Deutschland hervor. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert die Bundesregierung jedoch auf, sich konsequenter für die Fahrradmitnahme im Fernverkehr der Deutschen Bahn AG einzusetzen.

Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG)

(Berlin) - Gut gemachte Mitarbeiterpublikationen brauchen den Vergleich mit so manchen Kiosk-Medien nicht zu scheuen. Beim 10. Grand Prix der im Sommer vereinigten PR-Verbände inkom und DPRG zeigten die Zeitungen und Zeitschriften aus diesem Genre ihre Klasse. Die Preise wurden am 5. Dezember 2003 im BahnTower der Deutschen Bahn in Berlin vergeben.

KernD - Kerntechnik Deutschland e.V.

(Berlin) - Am 8. Dezember 1953 präsentierte der damalige Präsident der USA, Dwight D. Eisenhower, der Generalversammlung der Vereinten Nationen erstmalig seine Vorstellungen und Pläne zur friedlichen Nutzung der Kernenergie. Im Vordergrund stand das Ziel die Kernenergie in den Bereichen Landwirtschaft, Medizin und vor allem zur Stromerzeugung nutzbar zu machen.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Die vermutlich spektakulärste Neuerung hätte eigentlich schon im August 2003 kommen sollen: die elektronische Maut für Lkw. Nun soll sie 2004 eingeführt werden. Der genaue Termin ist noch unbekannt. Unabhängig davon hat die Verschiebung jedoch schon jetzt so große Einnahmeausfälle zur Folge, dass zu befürchten ist, dass wichtige Straßenbauvorhaben nicht begonnen werden können.

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