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Verbands-Presseticker

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Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin/Bonn) - Als „Erfolg der jahrelangen und immer wieder forcierten Anstrengungen des Hartmannbundes, die Abschaffung des Arztes im Praktikum (AiP) in der öffentlichen Diskussion zu halten“, hat Dr. Klaus-Peter Schaps, Vorsitzender des Ausschusses „Ausbildung, Weiterbildung und Niederlassung“ die Aussagen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt begrüßt, die AiP-Phase zum Wintersemester 2004/2005 endlich abschaffen zu wollen. Verbesserung und Planbarkeit vermisst Dr. Uwe Mauz, Vorsitzender der „Jungen Ärzte im Hartmannbund“, weiterhin „bei den eher schwammigen Aussagen der Ministerin zur Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes.“

ADEXA - Die Apothekengewerkschaft

(Hamburg/Berlin) - Auf Einladung der Gesundheitsministerin waren am 26. März 2003 drei Vorstandsmitglieder und die juristische Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Angestellten in Apotheken (BVA) im Gesundheitsministerium zu Gast. Auf Seiten des BMGS nahmen neben Ulla Schmidt Dr. Gert Schorn, Referatsleiter Arzneimittelverkehr, Apotheken – und Pharmaberufe, Jürgen Jansen (Referat Arzneimittelversorgung) und Ulrich Tilly (Leiter Ministerbüro) teil. In ruhiger, konzentrierter Arbeitsatmosphäre wurden zahlreiche gesundheitspolitische Themen wie Versandhandel und Mehrbesitz sowie die Auswirkungen des BSSichG angesprochen.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - Die Dienstleistungsbranche fällt als Konjunkturstütze und Jobmotor aus, meldet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) als Ergebnis seines Dienstleistungs-Reportes 2003. Die Auswertung beruht auf mehr als 10.000 Antworten, die die 82 IHKs bei ihren Mitgliedsunternehmen eingeholt haben. Die Dienstleister beurteilen die gegenwärtige Geschäftslage zwar insgesamt besser als die Unternehmen in Industrie, Bau und Handel. Doch innerhalb der Branche schwankt die Stimmung beachtlich: Die Versicherungswirtschaft ist der einzige Dienstleistungsbereich mit einer positiven Lageeinschätzung. Robust zeigt sich auch die Sicherheitswirtschaft.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Der Irak-Krieg an sich ist kein Grund, gegen den europäischen Stabilitätspakt zu sündigen – denn die Spielregeln sehen anderes vor: Erst wenn die Wirtschaft richtig einbrechen sollte, ist der Weg frei für höhere Schulden. Danach sieht es momentan aber nicht aus. Gleichwohl gibt es bei einem länger anhaltenden Krieg durchaus Spielraum, von den Maastricht-Kriterien abzuweichen. Die Bundesregierung, aber auch Länder und Gemeinden haben ein gemeinsames Problem: Bei der Neuverschuldung werden sie die im Stabilitätspakt festgelegte Höchstgrenze von 3 Prozent 2003 vermutlich erneut überschreiten – was zu Sanktionen aus Brüssel führen könnte.

BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V.

(Berlin) - "Die Großhandelsumsätze konnten im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,1 Prozent zulegen und stiegen im Vergleich zum Januar diesen Jahres um 1,4 Prozent. Dieses relativ gute Ergebnis resultiert jedoch in erster Linie aus einem Basiseffekt, da die Umsatzentwicklung in den zurückliegenden Monaten katastrophal war", erklärte BGA-Präsident Anton F. Börner heute anlässlich der Veröffentlichung der Großhandelsumsatzzahlen durch das Statistische Bundesamt in Berlin. Die positiven Ergebnisse im Februar sind auch darauf zurückzuführen, dass nach Monaten der Umsatzrückgänge aufgestaute Nachfrage wirksam wurde.

VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Hannover) - Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA), Hannover, fordert ein konsequentes Durchführen der Entscheidung für eine Regulierungsinstanz. Die Kehrtwende in der Energiepolitik sei grundsätzlich zu begrüßen, auch wenn sie sehr spät käme. Jetzt müsse aber gesichert werden, dass die Pläne der Regierung nicht zerredet werden und der Regulierer zu einem zahnlosen Tiger verkommt. Der VEA fordert schon seit Jahren die Einführung eines Regulierers. Der Verband rechnet bei einer erfolgreichen Regulierung mit deutlich niedrigeren Preisen für Strom und Gas.

ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt am Main) - Der Arbeitskreis Verkehrsdienste im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e. V. hat seinen neuen Vorsitzer Dr. Karsten Heppner, Geschäftsführer T-Mobile Traffic GmbH, gewählt. Der Arbeitskreis Verkehrsdienste, in dem namhafte Unternehmen der Elektroindustrie und der Telematikwirtschaft mitarbeiten, verfolgt das Ziel, die Rahmenbedingungen für eine stärkere Entwicklung der Verkehrstelematik voranzutreiben. Dazu sind zum Beispiel Regeln zur Bereitstellung öffentlicher Verkehrsdaten mit dem Deutschen Städtetag vereinbart und Maßnahmen zur Verbesserung des Notrufs im Straßenverkehr eingeleitet worden.

Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)

(Berlin) - 60 Prozent der Deutschen lehnen eine zusätzliche Überprüfung neuer Arzneimittel nach dem eigentlichen Zulassungsverfahren ab. Diese Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimittel-Innovationen nach britischem Vorbild ("Vierte Hürde") ist Bestandteil der Reformpläne von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Auch eine Mehrheit von SPD-Wählern (52 Prozent) widerspricht der eigenen Ministerin. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Repräsentativ-Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Emnid unter 964 Personen im Auftrag des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA).

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der Deutsche Reisebüro und Reiseveranstalter Verband (DRV), der sich schon seit langem dafür einsetzt, die ab diesem Sommer geltende neue Ferienregelung zu überdenken, kann einen ersten Erfolg verbuchen: Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am 27. März auf ihrer Sitzung in Hamburg für eine Veränderung der ab diesem Sommer geltenden neuen Ferienregelung ausgesprochen. Die Länderchefs, hieß es, hätten die Regelung der Sommerferien diskutiert, nachdem in letzter Zeit vermehrt Kritik an den derzeit geltenden Terminen laut geworden sei.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Geringe Werbeerträge und knapp bemessene Gebühreneinnahmen – zu seinem 40. Geburtstag am 1. April 2003 muss sich das ZDF finanziell nach der Decke strecken. Schon seit gut einer Dekade sind für das „Zweite“ die fetten Jahre vorbei. Die Netto-Werbeeinnahmen der Mainzer haben sich zwischen 1992 und 1993 auf 189 Millionen Euro fast halbiert. In den 2002er-Haushalt haben die ZDF-Manager nur noch Werbeerlöse von 159 Millionen Euro eingestellt. Mit einem für jüngere und ostdeutsche Zuschauer attraktiveren Programm will es seinen Platz in der deutschen Fernsehlandschaft sichern.

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