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Verbands-Presseticker

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Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VU)

(Schwerin) - „Eine so negative Aussicht auf das folgende Geschäftsjahr haben die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern wohl noch nicht abgegeben.“ So fasst Hans-Dieter Bremer, Vizepräsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V., die Ergebnisse der Umfrage bei den 27 Mitgliedsverbänden zusammen. 40 der 52 symbolischen Gesichter bei Stimmung, Umsatzerwartung, Beschäftigte und Investitionen schauen traurig drein, kein einziger lacht!

k.A.

(Berlin) - "Die Entgelte für die Nutzung der Stromnetze spiegeln die Kosten des Netzbetriebs wider. Zur Ermittlung der Preise für die Netznutzung bietet die Verbändevereinbarung Strom mit dem Kalkulationsleitfaden eine betriebswirtschaftlich fundierte Grundlage. Damit steht den rund 900 Netzbetreibern ein bundesweit einheitliches und von Gutachtern anerkanntes Kalkulationsschema zur Verfügung", erklärte Eberhard Meller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin.

Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V. (vdp)

(Berlin) - Die im Gesetzentwurf zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen (Steuervergünstigungsabbaugesetz) vorgesehenen Regelungen zur Immobilie bedeuten eine weitere drastische Verschlechterung der Investitionsbedingungen für die gesamte Immobilienbranche. Darauf verweist der Verband deutscher Hypothekenbanken (VDH)am 15. Januar anlässlich der Sitzung im Finanzausschuss des deutschen Bundestages. Die Immobilie darf nicht weiter benachteiligt werden, will man nicht riskieren, dass Immobilieninvestitionen gänzlich unattraktiv werden - so der Hauptgeschäftsführer Louis Hagen in Berlin.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - Einen grundlegenden Kurswechsel in der Steuerpolitik fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) anlässlich der Anhörung zum so genannten Steuervergünstigungsabbaugesetz am 15. Januar im Bundestag. Bereits im Vorfeld hatte der DIHK gemeinsam mit anderen Spitzenverbänden der gewerblichen Wirtschaft eine schriftliche Stellungnahme abgegeben. Darin heißt es, die geplanten Verschärfungen des Steuerrechts hätten mit einem Abbau überholter Steuervergünstigungen und Sonderregelungen nichts zu tun.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - Einen grundlegenden Kurswechsel in der Steuerpolitik fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) anlässlich der Anhörung zum so genannten Steuervergünstigungsabbaugesetz am 15. Januar im Bundestag. Bereits im Vorfeld hatte der DIHK gemeinsam mit anderen Spitzenverbänden der gewerblichen Wirtschaft eine schriftliche Stellungnahme abgegeben. Darin heißt es, die geplanten Verschärfungen des Steuerrechts hätten mit einem Abbau überholter Steuervergünstigungen und Sonderregelungen nichts zu tun.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

(Berlin) - Die Berliner Förderung des sozialen Wohnungsbaus steht vor einer zweiten entscheidenden Wende. Nachdem 1997 bereits die Neubauförderung eingestellt wurde, steht nun die Entscheidung über die Anschlussförderung der Wohnungsbaujahrgänge 1987-1997 an. Folgt der Senat dem einstimmigen Votum der Expertenkommission zur Anschlussförderung im sozialen Wohnungsbau unter Leitung des Präsidenten des DIW Berlin, Klaus Zimmermann, wird es zu einem Ausstieg aus dem System der generellen Subventionierung von Kostenmieten - unter der Maßgabe eines Härteausgleichs für Mieter - kommen.

Stiftung Ökologie & Landbau

(Bad Dürkheim) - Auf der Internationalen Grünen Woche 2003 in Berlin wird die Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) ihre Publikation "Jahrbuch Ökolandbau 2003" präsentieren. In Beiträgen unabhängiger Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Beratung, Verbänden und Praxis wird dort die Entwicklung der ökologischen Landwirtschaft Deutschlands und seiner Nachbarländer fundiert dargestellt und kommentiert. Der seit 40 Jahren aktiven Stiftung ist damit gelungen, die aktuelle Situation des Ökolandbaus interessant und umfassend zu beschreiben und aus verschiedenen Gesichtspunkten zu beleuchten.

k.A.

(Bonn) - Die Hamburger Versicherungsaktiengesellschaft (HVAG), seit kurzem im Mehrheitsbesitz des Assekuranz-Maklers Jürgen Bochanski, hat einen weiteren Aktionär. Über seine Tochtergesellschaft Deusped ist jetzt der Bundesverband Spedition und Logistik (BSL) mit einer zehnprozentigen Beteiligung bei dem Versicherer eingestiegen. Die Verträge dazu wurden am 14. Januar 2003 in Bonn unterzeichnet.

k.A.

(Bonn) - Die Hamburger Versicherungsaktiengesellschaft (HVAG), seit kurzem im Mehrheitsbesitz des Assekuranz-Maklers Jürgen Bochanski, hat einen weiteren Aktionär. Über seine Tochtergesellschaft Deusped ist jetzt der Bundesverband Spedition und Logistik (BSL) mit einer zehnprozentigen Beteiligung bei dem Versicherer eingestiegen. Die Verträge dazu wurden am 14. Januar 2003 in Bonn unterzeichnet.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Bonn) - Die dritte Runde der Tarifverhandlungen für die rund 10.000 Zeitschriftenredakteure endete am 14. Januar in Frankfurt/Main mit einem Abschluss. Mit dem Verband der Zeitschriftenverleger (VDZ) einigte sich die Tarifkommission Zeitschriften auf 2,3 Prozent mehr Gehalt im Jahr 2003 und plus ein Prozent monatlich vom 1.01. bis 31.05.2004. Darüber hinaus erhalten die Redakteurinnen und Redakteure zwei Einmalzahlungen: 75 Euro im März dieses Jahres und 50 Euro im März 2004. „Mehr war nicht durchzusetzen“, erklärte DJV-Verhandlungsführer Hubert Engeroff nach Ende der Tarifrunde. „Dieser Tarifabschluss trägt der wirtschaftlichen Situation der Verlage Rechnung.“

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