Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, fordert die Bundesregierung auf, die zivilgesellschaftlichen Akteure aus dem Kulturbereich an den Richtungsentscheidungen der Bundeskulturstiftung angemessen zu beteiligen. Ohne die Unterstützung der Kulturverbände, der Kulturvereine und -stiftungen und vieler Künstlerinnen und Künstler wäre die Bundeskulturstiftung nicht zu gründen gewesen. Idee einer Stiftung, also auch der Bundeskulturstiftung, ist es, so unabhängig wie möglich aus dem Stiftungskapital den Stiftungszweck zu erfüllen. Da die Bundesregierung sich entschlossen hat, weitgehend auf eine Kapitalausstattung der Stiftung zu verzichten und regelmäßig Zuwendungen zu gewähren, ist es um so wichtiger, durch die Besetzung der Gremien die Unabhängigkeit der Bundeskulturstiftung zu sichern.
(Berlin) - "Einen wichtigen Schritt nach vorn in der Steuerpolitik" erwartet Klaus Bräunig, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), wenn Regierung und Opposition die gegenwärtig lückenhafte Besteuerung der Kapitalerträge durch eine Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent ablösen.
(Berlin) - "Die erfreuliche Diskussion über die Einführung einer pauschalen Abgeltungssteuer auf Zins- und Kapitaleinkünfte führt endlich in die richtige Richtung. Die Themen Vermögensteuer und Wertzuwachssteuer sollten damit ein für alle Mal von der Tagesordnung gestrichen werden" so äußerte sich Michael Prinz zu Salm-Salm, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände am 16. Dezember in Berlin zur aktuellen Steuersituation.
(Bonn) - Experten der Ernährungsindustrie und des Handels haben heute im Bundesumweltministerium in Bonn das Token-System mit einer einheitlichen Pfandmarke (Token) zur Erfüllung der Pfandpflicht in Anwesenheit von Vertretern der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz diskutiert. Die Ernährungsindustrie steht dabei geschlossen an der Seite des Handels und trägt die Token-Variante mit. Das System haben Experten der Ernährungsindustrie und des Handels gemeinsam im Exekutivausschuss Pfandsysteme erarbeitet.
(Bonn) - Experten der Ernährungsindustrie und des Handels haben heute im Bundesumweltministerium in Bonn das Token-System mit einer einheitlichen Pfandmarke (Token) zur Erfüllung der Pfandpflicht in Anwesenheit von Vertretern der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz diskutiert. Die Ernährungsindustrie steht dabei geschlossen an der Seite des Handels und trägt die Token-Variante mit. Das System haben Experten der Ernährungsindustrie und des Handels gemeinsam im Exekutivausschuss Pfandsysteme erarbeitet.
(Düsseldorf) - Die Proteste der Apotheker in Nordrhein gegen die aktuelle Gesundheitspolitik verschärfen sich: Am 17. Dezember wird in den 2582 Apotheken in Nordrhein nur "Dienst nach Vorschrift" gemacht. "Wir wollen damit demonstrieren, wie es aussehen könnte, wenn durch das Vorschaltgesetz Dienst- und Serviceleistungen in den Apotheken eingeschränkt werden müssen", sagt der Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein, Werner Heuking
(Düsseldorf) - Die Proteste der Apotheker in Nordrhein gegen die aktuelle Gesundheitspolitik verschärfen sich: Am 17. Dezember wird in den 2582 Apotheken in Nordrhein nur "Dienst nach Vorschrift" gemacht. "Wir wollen damit demonstrieren, wie es aussehen könnte, wenn durch das Vorschaltgesetz Dienst- und Serviceleistungen in den Apotheken eingeschränkt werden müssen", sagt der Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein, Werner Heuking
(Berlin/Bonn) - Der Deutsche Brauer-Bund (DBB), der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) sowie die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) appellieren an die Länder, vor dem Aufbau eines flächendeckenden Pfandsystems keine Sanktionen gegen Unternehmen zu verhängen, die nach dem 1. Januar 2003 nicht bepfandete Einwegverpackungen in Verkehr bringen. Getränke-Industrie und -Handel können das Pflichtpfand bis zum 1. Januar 2003 nicht ordnungsgemäß umsetzen, da wesentliche Fragen zum Aufbau und Betrieb eines Pfandsystems auf Einweg-Verpackungen noch nicht geklärt sind.
(Berlin) - Der Verbraucherausschuss des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) hat sich mit dem Thema Familienmanagement, der Organisation des Familienlebens im umfassendsten Sinne, befasst und folgende Stellungnahme dazu erarbeitet, die von den Landesvorsitzenden ergänzt und beschlossen wurde: Familienmanagement bedeutet das Management eines Haushalts. Diese komplexe Aufgabe kann nur von mündigen Verbrauchern geleistet werden. Denn es geht dabei um Fragen der Wirtschaftlichkeit und der Finanzplanung, der Umweltverträglichkeit sowie der Gesunderhaltung der Haushaltsmitglieder durch eine ausgewogene Ernährung aus frischen, saisonalen und regionalen Produkten, und darüber hinaus um das Zusammenleben in der Familie.
(Berlin) - Der Verbraucherausschuss des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) hat sich mit dem Thema Familienmanagement, der Organisation des Familienlebens im umfassendsten Sinne, befasst und folgende Stellungnahme dazu erarbeitet, die von den Landesvorsitzenden ergänzt und beschlossen wurde: Familienmanagement bedeutet das Management eines Haushalts. Diese komplexe Aufgabe kann nur von mündigen Verbrauchern geleistet werden. Denn es geht dabei um Fragen der Wirtschaftlichkeit und der Finanzplanung, der Umweltverträglichkeit sowie der Gesunderhaltung der Haushaltsmitglieder durch eine ausgewogene Ernährung aus frischen, saisonalen und regionalen Produkten, und darüber hinaus um das Zusammenleben in der Familie.




