Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die internationalen Messen in Deutschland konnten sich im ersten Halbjahr 2002 in einem insgesamt schrumpfenden Kommunikationsmarkt relativ gut behaupten.
(Köln) - Ab Mitte November wird der Industrieverband SPECTARIS in einer bundesweit einmaligen Initiative in Kooperation mit einer der größten Online-Stellenbörsen Deutschlands den Startschuss zur Bekämpfung des akuten Fachkräftemangels in Teilen der Branche geben.
(Berlin) Die rot-grüne Bundesregierung hat unsere volle Unterstützung, wenn sie die Prävention stärken will. Durch gezielte Gesundheitsförderung lassen sich nicht nur Krankheiten lindern oder gar vermeiden, Prävention hilft langfristig auch, die Gesundheitsausgaben im Griff zu behalten.
(Wiesbaden) - Das Jahrbuch beleuchtet Trends und vermittelt anhand von Praxisberichten wertvolles Know-how für Call Center-Betreiber und für jedes Unternehmen, das seine Kundenbeziehungen effizient verbessern möchte.
(Berlin) - Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 30. September die Pflege-Prüfverordnung mit den Stimmen der Unionsmehrheit abgelehnt.
(Köln) - Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland haben ihre Zuschauer und Zuhörer in den vergangenen Jahren immer stärker zur Kasse gebeten. Kamen die Gebührenzahler im Jahr 1988 noch mit monatlich 8,49 Euro davon, sind es derzeit schon 16,15 Euro also fast das Doppelte.
(Siegen) - Zum 30. September ist Geschäftsführer Dr. Ernst Helmut Wilms in den Ruhestand gegangen.
(Berlin/Bonn) Der Hartmannbund Verband der Ärzte Deutschlands e.V., und die AM Generali Invest, die Fondsgesellschaft der AMB-Gruppe, kooperieren auf dem Gebiet der Finanzanlagen. Im Rahmen dieser Kooperation wurden zwei Dachfonds aufgelegt, die ab sofort Mitgliedern des Hartmannbundes zur Verfügung stehen.
(Berlin) - Der Handel bleibt bei seinem klaren Nein zu weiteren Anhebungen der Ökosteuern. Wenn die Bundesregierung die Ökosteuerschraube nochmals anzieht, drohen weitere Kaufkraftabschöpfungen und zusätzliche Arbeitsplatzverluste im Handel.
(Frankfurt am Main) - Die Gefahr, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden, hat sich für Bundesbürger in den vergangenen Jahren vergrößert. Laut einer Studie ist die Zahl der Gewaltdelikte in Deutschland zwischen 1996 und 2000 um vier Prozent gestiegen.
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