Verbands-Presseticker
(Aschaffenburg) - Der Arbeitskreis "Steroide in Kontrazeption und Substitution (SIKUS)" des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. nimmt Stellung zu den Berichterstattungen der Presse über Studien-Ergebnisse der Women´s Health Initiative (WHI), die bei vielen Anwenderinnen von Hormonpräparaten für Verunsicherung sorgen.
(Bad Homburg) - Unter Mitwirkung des Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) ist am 16. Juli 2002 in Salt Lake City die Paragon Allianz gegründet worden.
(Berlin) - Der Europaverband der Selbständigen, Bundesverband Deutschland-BVD, fordert die Verbraucher auf, ihren Fleischverbrauch nicht einzuschränken, sondern nur dort ihr Fleisch zu kaufen, wo die Vertrauensbasis zwischen Ver-käufer und Käufer ungestört ist.
(Berlin) - Trotz des weiter rückläufigen Wohnungsneubaus haben die Bausparkassen ihre hohen Finanzierungsleistungen im Jahr 2001 nahezu gehalten und damit ihren Marktanteil innerhalb der gesamten Wohnungsfinanzierung weiter ausbauen können.
(Berlin) - Ob zu Fuß, auf dem Rad oder als Mitfahrer im Auto - wer sich im Straßenverkehr bewegt, kann auf unterschiedliche Art und Weise in unerwünschte und risikoreiche Situationen geraten.
(Bonn) - Raiffeisen-Genossenschaften führten im Jahr 2001 Agrarerzeugnisse im Wert von rund 3,3 Mrd. Euro aus. Sie konnten ihr Vorjahresergebnis um ca. 5 % steigern.
(Berlin) - Leicht verständlich informiert die in Zusammenarbeit mit Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt erstellte Broschüre über die verschiedenen Produkttypen für die staatlich geförderte Altersvorsorge.
(Frankfurt a. M.) - Die ausgeprägteste Börsenbaisse der Nachkriegszeit hat auch im ersten Halbjahr 2002 bei Aktienfonds deutliche Spuren hinterlassen.
(Bonn) - Die DFL fordert in ihrem neuen Lizenzangebot neben einer auf Reichweite gestaffelten Lizenzgebühr auch noch die Zurverfügungstellung von Medialeistungen, die die DFL an ihre Sponsoren weitergeben will.
(Berlin) - Die im DGB-Koordinierungsausschuss Bildung/Berufliche Bildung vertretenen Gewerkschaften kritisieren in einer gemeinsamen Stellungnahme zur PISA-Studie, dass im deutschen Schulwesen soziale Herkunft, Ethnie und Wohnort immer noch über Bildungschancen entscheiden.



