Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat die Regierungskoalition aufgefordert, die verbraucherfreundlichen Neuregelungen zum Widerrufsrecht bei Krediten zum Immobilienerwerb auch gegen den Widerstand der Kreditwirtschaft durchzusetzen.
(Berlin) - Die Bundesregierung muss die Selbstblockade bei der Zuwandererintegration jetzt aufheben und mehr Geld für die Integration von Ausländern und Aussiedlern bereitstellen. Die mit dem Zuwanderungsgesetz geplanten Integrationskurse sind unzureichend und hoffnungslos unterfinanziert."
(Berlin) - "Die Unterzeichnung des Zuwanderungsgesetzes durch den Bundespräsidenten ist zu begrüßen", erklärte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski.
(Berlin) - Die europäische Politik müsse ihre Konsolidierungsstrategie der öffentlichen Haushalte völlig neu konzipieren. Es sei an der Zeit, veraltete und ökonomisch fragwürdige Regelungen abzuschaffen, sagte DGB-Vorstandsmitglied Heinz Putzhammer am 21. Juni 2002 in Berlin.
(Berlin/Köln) - Der Vorstand und der Länderausschuss der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) stehen den am 1. Juli an den Start gehenden Disease-Management-Programmen (DMPs) positiv gegenüber.
(Bonn) - Die 50 im Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften (BREKO) zusammengeschlossenen Unternehmen haben sich im ersten Halbjahr 2002 in schwierigem Fahrwasser gut behauptet. So äußerte sich BREKO-Präsident Udo Pauck am 20. Juni 2002 in Bonn anlässlich des Sommerempfangs des Verbandes.
(Hamburg) - "Die Charts als Trendmesser der erfolgreichen Musik werden künftig noch genauer die Vorlieben der Musikfans abbilden", erklärt Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände.
(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat auf der Anhörung zur Änderung der Risikostrukturausgleichsverordnung (RSA-VO) seine Forderung bekräftigt, sektoren- und versorgungsübergreifende Behandlungspfade in den Disease Management Programmen (DMP) festzulegen.
(Berlin) Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 18. Juni 2002, mit der die Haftungspflicht einer Ärztin für die Geburt eines behinderten Kindes bejaht wurde, äußerten die im Deutschen Behindertenrat (DBR) zusammengeschlossenen Organisationen ihre große Besorgnis.
(Berlin) - Der Deutsche Anwaltverein (DAV) unterstützt die Bundesministerin der Justiz, Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, in ihrer Haltung, keine Rechtshilfe in Verfahren zu leisten, in denen den Angeklagten die Todesstrafe droht.



