Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Im Handelsstreit um die Ausfuhrhilfen der USA begrüße ich das offene Verfahren der EU-Kommission. Dieses gibt den betroffenen Importeuren und Herstellern die Möglichkeit, auf die Warenliste Einfluss zu nehmen. Wir müssen in jedem Fall sicherstellen, dass Preis und Qualität der Produkte für die europäischen Konsumenten nicht leiden."
(Berlin) - * Entgegen aller Erwartungen ist das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum im zweiten Quartal etwas schwächer ausgefallen als in den ersten drei Monaten dieses Jahres.
(Bonn) - Der Deutsche Hochschulverband hat die neue Bundesregierung zu einer grundlegenden Neuausrichtung in der Hochschul- und Bildungspolitik des Bundes aufgefordert.
(Köln) Zur Absicht der Bundesregierung, das neue Klinikvergütungssystem als Ersatzverordnung bereits zum Januar 2003 einführen zu wollen, erklärt der Vorsitzende des Klinikärzteverbandes Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery: Die Umstellung der Krankenhausvergütung von tagesgleichen Pflegesätzen auf Fallpauschalen entwickelt sich zum unrühmlichsten Kapitel deutscher Gesundheitspolitik.
(Berlin) Über 480 Stromnetzbetreiber haben ihre Stromnetzentgelte und weitere Netzgrößen veröffentlicht. Einen umfassenden Überblick gibt dazu www.vdn-berlin.de, meldete der Verband der Netzbetreiber (VDN) beim VDEW, Berlin.
(Köln) - Die zweistufige Erhöhung der Tabaksteuer wurde mit der Finanzierung des Anti-Terror-Pakets der Bundesregierung begründet. Der BTWE hat von Anfang an deutlich gemacht, dass der Tabakwaren Facheinzelhandel alle notwendigen Maßnahmen unterstützt, um die Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die Bürger vor bevorstehenden Anschlägen zu schützen.
(Bonn) - Der Naturschutzbund NABU hat die Ergebnisse der Flusskonferenz am 15. September grundsätzlich begrüßt. "Die Notwendigkeit eines ökologischen Hochwasserschutzes zur Verhinderung künftiger Flutkatastrophen wird nach dem heutigen Tag wohl auch im Bundesverkehrsministerium niemand mehr bestreiten", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen.
(Düsseldorf) - In einer ausführlichen Stellungnahme hat sich die SPD zu den Vorschlägen des dmmv zur "Stärkung der Digitalen Wirtschaft" geäußert. Bereits im Mai hatte SPD-Generalsekretär den Punkteplan des Deutschen Multimedia Verbands (dmmv) e.V. entgegen genommen.
(Berlin) - "800.000 Demenzkranke in Deutschland können wir nicht mehr richtig behandeln. Wir haben neue Medikamente, mit denen wir die Krankheit wirkungsvoll bremsen könnten. Aber wir sollen sie nicht verschreiben, um das Geld zu sparen."
(Bonn/Berlin) - Unser Land braucht mehr soziale Gerechtigkeit! verlangten am 16. September auf einer Kundgebung rund zweitausend Mitglieder des Sozialverbandes Deutschland e.V., einem der größten Sozialverbände der Bundesrepublik.





