Verbands-Presseticker
(Frankfurt a.M.) - Die IG Metall wird sich in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf einmischen und für mehr Arbeit und soziale Gerechtigkeit engagieren. Das kündigte IG Metall-Vorsitzender Klaus Zwickel in einem am 27. März 2002 in Frankfurt veröffentlichten Beitrag für die Gewerkschaftszeitung "metall" an.
(Berlin) - "Die Entscheidung der EU, vorläufige Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte zu erlassen, ist als Reaktion auf die US-Schutzzölle verständlich, aber nicht ungefährlich", so der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski.
(Berlin) - Neu errichtete Gebäude müssen eine sogenannte luftdichte Gebäudehülle haben, das fordern die seit diesem Jahr gültige Energieeinsparverordnung sowie die neue DIN 41 08 Teil 7. Dabei versteht man unter der Gebäudehülle sämtliche Wand- und Dachflächen des Hauses.
(Bonn) - "Der Hilfskonvoi mit Nahrungsmitteln für die Erdbebenopfer kommt in Kürze in Nahrin an", erklärt Joachim Bönisch, Mitarbeiter der Deutschen Welthungerhilfe in Afghanistan.
(Berlin) - Eine Reform der Gemeindefinanzen ist nach Einschätzung von Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), "längst überfällig".
(Berlin) - "Die Kommission sollte die historische Chance nutzen und Gemeinden und Wirtschaft endlich von der seit über 100 Jahren kritisierten Gewerbesteuer befreien."
(Bonn) - Die Deutsche Welthungerhilfe beteiligt sich an der umfangreichen Hilfe für Erdbebenopfer in Afghanistan. Am Abend des 25. März hatten starke Beben die Erde in der Provinz Baghlan erschüttert.
(Frankfurt/Main) - Zwischen der IG Metall und der Bundesregierung gibt es weder ein Stillhalteabkommen im bevorstehenden Bundestagswahlkampf noch Absprachen zur Tarifpolitik.
(Stuttgart) - Unmittelbar vor Ostern zeichnet sich nach Darstellung des ACE Auto Club Europa eine leichte Entspannung bei den Benzinpreisen ab.
(Berlin) - Der Verband der Importeure von Kraftfahrzeugen e.V. (VDIK) sieht in den Aussagen des EU-Wettbewerbskommissars Monti einen Hauptgrund für die aktuelle Kaufzurückhaltung deutscher Verbraucher.




