Verbands-Presseticker
(Berlin) - Als großen Schritt nach vorne für den Wald und die Forstwirtschaft bezeichnete der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. (AGDW), Michael Prinz zu Salm-Salm, die Ergebnisse des 1. Deutschen Waldgipfels.
(Bonn/Berlin) - Die Umsetzung der gesetzlichen Regelungen für Elektronikschrott und Altfahrzeuge muss unter der Beibehaltung anspruchsvoller ökologischer Zielvorgaben erfolgen und darf darüber hinaus nicht zu einem Verlust der Selbstständigkeit der mittelständischen Entsorgungswirtschaft führen.
(Berlin) - Die Freigabe von 10.000 zusätzlichen Green Cards durch das Bundeskabinett löst nicht die Ausbildungsmisere in Deutschland. So begrüßenswert die Anwerbung ausländischer Spezialisten ist, langfristig muss Deutschland seinen Fachkräftenachwuchs aus der eigenen Bevölkerung rekrutieren können.
(Kiel) - Die derzeit öffentliche Debatte um versteckte Preiserhöhungen im Vorfeld der Euro-Bargeldeinführung suggeriert zu Unrecht, der Einzelhandel bediene sich willkürlich des Euro-Arguments um höhere Verkaufspreise zu begründen.
(Bad Homburg) - "Wir begrüßen den Vorschlag des Verkehrsministers, die von der Bahn nicht genutzten Investitionsmittel kurzfristig für den Straßenbau einzusetzen", erklärt Volker Lange, Präsident des VDIK e.V.
(Berlin) - Die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) e.V. hat der Forderung der IG Metall nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer eine Absage erteilt.
(Bonn) - Der Naturschutzbund NABU hat seine Forderung nach einer einjährigen Betriebspause für alle deutschen Atomkraftwerke erneuert.
(Berlin/Köln) - Ein Vorziehen der nächsten Stufe der Steuerreform würde nach Angaben des Deutschen Städtetages für die Kommunen zu Einnahmeverlusten in Milliardenhöhe führen, die sie nicht verkraften können.
(München) - Nach einem Frontalzusammenstoß zweier Lkw ist im Gotthardtunnel ein Brand ausgebrochen Die Schweizer Autobahn A 2 Luzern - Chiasso ist zwischen den Anschlussstellen Göschenen und Airolo für den gesamten Verkehr gesperrt.
(Mainz) - "Ob die neue Legehennenverordnung einfach nur planlose Willkür, große Naivität oder böser Wille gegen Legehennen, Landwirte und ein funktionierendes Europa ist, werden sich künftig nicht mehr nur die Landwirte und Fachleute fragen, sondern auch die deutschen Verbraucher", kommentiert Norbert Schindler, Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, die in der vergangenen Woche gefällte Entscheidung des Bundesrates.





