Verbands-Presseticker
(Berlin) "Bei der Abwägung, die Konjunktur zu unterstützen oder den Geldwert zu erhalten, hat die Inflationsbekämpfung bei der gegenwärtigen Wirtschaftslage in Euroland absolute Priorität.
(Berlin) - Nach Auffassung des 1. Stellv. Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Wolfgang Speck, ist der Rücktritt des Potsdamer Polizeipräsidenten Detlef von Schwerin die einzige Möglichkeit, um die Polizeiführung in Brandenburg vor großem Schaden zu bewahren.
(Berlin) - Das am 27. August 2001 in Berlin von der CDU vorgestellte Konzept zur neuen Sozialen Marktwirtschaft ist ein wichtiger Beitrag zur weiteren Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.
(Köln) - Nach dem Bericht der "Rheinischen Post" vom 24. August 2001 wonach es Medizinern weltweit erstmals gelungen sei, einen Herz-Patienten mit eigenen Stammzellen zu therapieren, fordert der Vizevorsitzende des Ärzteverbandes Marburger Bund, Rudolf Henke, einen massiven Ausbau der adulten Stammzellenforschung.
(Berlin) - Mit Unverständnis reagiert der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) auf den Anspruch der EU-Kommission, Banken und Sparkassen im Rahmen einer Preisverordnung dazu zu zwingen, grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der Europäischen Union zu gleichen Preisen abzuwickeln wie die entsprechenden inländischen Transaktionen.
(Berlin) - Als Beispiel dafür, dass die Arzneimittel-Vielfalt lebenserhaltend sein kann und deshalb notwendig ist, wertet der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie den Fall "Lipobay".
(Essen) Nach Mitteilung des VIK sind die Industrie-Strompreise mit derzeit durchschnittlich 12,43 Pf/kWh gegenüber dem Durchschnittswert vor sechs Monaten (12,60 Pf/kWh) nahezu konstant geblieben.
(Hamburg) - Insgesamt erreicht die Videobranche in 2001 einen Halbjahresumsatz nach Konsumentenpreisen in Höhe von 955,9 Mio. DM, der sich zu zwei Dritteln aus Kaufmarktumsätzen ( 636,4 Mio. DM) und zu einem Drittel aus dem Vermietumsatz von Bildtonträgern (319,5 Mio. DM) zusammensetzt.
(Berlin) - Die aktuelle Situation im Pressevertrieb ist generell angespannt. Insbesondere der Einzelverkauf ist erheblich unter Druck geraten.
(Bonn) - Der AOK-Bundesverband hat am 25. August 2001 Pläne der Bundesregierung, einen elektronischen Arzneimittelpass als Pflichtdokument einzuführen, als teuren Irrweg entschieden abgelehnt.




