Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hält die Auswirkungen der von der Bundesregierung geplanten Abschaffung des "unabwendbaren Ereignisses" im Schadenersatzrecht für die Fälle von Kollisionen Fahrzeug gegen Fahrzeug für gering.
(Berlin) - Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, begrüßt den stabilitätspolitischen Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB).
(Berlin) - "Eine Regierungsbildung mit den Sozialisten in Berlin setzt völlig falsche Signale an Investoren. Berlin und die Bundesrepublik brauchen dringend deutsche und ausländische Investitionen, um aus der wirtschaftlichen Misere heraus zu kommen. Das von dieser Koalitionsverhandlung ausgehende Signal ist wirtschaftspolitisch verheerend."
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband weist darauf hin, dass zum 31. Dezember 2001 für einen Teil der vermögensrechtlichen Ansprüche nach dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz die 10-jährige Verjährungsfrist endet.
(Osnabrück) - Das vom Bundesverband WindEnergie (BWE) herausgegebene englischsprachige Magazin NEW ENERGY ist am 5. Dezember mit dem von Eurosolar (der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V.) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergebenen European Solar Prize for Media 2001 ausgezeichnet worden.
(Berlin) - Die Geldmengenentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 6. Dezember lässt eine Fortsetzung ihres stabilitätsorientierten Kurses im kommenden Jahr erwarten.
(Heppenheim) - Eher als ein "Reförmchen" denn als Eckpunkte zu einer großen Gesundheitsreform wertet die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) die jüngsten Reformvorschläge der Gesundheitsministerin.
(Frankfurt/Main) Enttäuscht zeigt sich der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V. über die Entscheidung des EU-Ministerrats zur Elektronikschrott-Richtlinie der EU.
(Köln) - Wer Probleme lösen will, muss sie erkennen. Das ist bei Matthias Kurth, Chef der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), sicherlich der Fall. Aber die Frage ist, ob und wann er tatsächlich Konsequenzen aus den immer offensichtlicheren, negativen Auswirkungen der Behinderungs- und Verzögerungsstrategie der Deutschen Telekom AG zieht.
(Eschborn) - "Wir sagen ja - auch zu mutigen Schritten bei der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. Doch radikale Wettbewerbsmechanismen würden das Gesundheitswesen in die Versorgungs- und Kostenkatastrophe führen!"




