Verbands-Presseticker
(Frankfurt) - Wie funktioniert die Tagungsplanung im Cyberspace? Die Frage nach Chancen der neuen Kommunikationstechnologien bei der Veranstaltungs-Organisation steht im Mittelpunkt des siebten Kongressmarktes Meetings made in Germany, den das GCB am 20. November 2001 in Bonn veranstaltet.
(Berlin) - Die deutschen Arbeitgeber lehnen jede Form von Tarifzwang bei der öffentlichen Auftragsvergabe ab. Eine Bindung der Auftragsvergabe an die Einhaltung vor Ort vereinbarter und nur für die Mitglieder der Tarifparteien geltender Tarifverträge ist nicht zu rechtfertigen.
(Bonn/Berlin) - In dem 101. BSE-Fall sieht der Generalsekretär des DBV, Dr. Helmut Born, weder einen Grund zu einem Jubiläum noch zur Panik. In verschiedenen Interviews machte er deutlich, dass die Prognosen der Wissenschaftler zuträfen und Deutschland keine britischen Verhältnisse bekommen werde.
(München) - Insolvenzen und Entlassungen der New Economy machen Schlagzeilen. Dies hat laut dem VSI zu einer bedenklichen Tendenz für die gesamte Branche geführt. Renommierte und solide Unternehmen werden mit den "Dot-Coms" in einen Topf geworfen.
(Köln) - Das Sonderprogramm Stadtumbau Ost, das vom Bundeskabinett in der 30. Kalenderwoche beschlossen wurde, muss nach Ansicht des Deutschen Städtetages im Interesse der vom Wohnungsleerstand besonders betroffenen ostdeutschen Städte präzisiert werden.
(München) - Etwas preiswerter, als vor einem Monat, ist der Gang an die Zapfsäule heute. Das ergibt der aktuelle ADAC-Vergleich.
(Freiburg) - Die Beendigung der aktuellen Debatte um verschärfte Sanktionen gegen arbeitslose Sozialhilfeempfänger fordert der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Hellmut Puschmann.
(Berlin) - Völlig überraschend ist die EU-Kommission in einer am 10. August 2001 veröffentlichten Entscheidung von ihrer bisherigen wettbewerbspolitischen Leitlinie gegenüber den Kreditkartenorganisationen abgerückt.
(Berlin) - Die Debatte über Missbrauch und Faulenzerei in der Sozialhilfe führt nach Ansicht des Deutschen Städtetages in die Irre.
(München) - Autofahren ist für viele Frauen nicht nur pure Notwendigkeit, sondern in erster Linie ein Instrument für Unabhängigkeit und Selbständigkeit.





