Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Zuwanderung entspricht in wichtigen Punkten nicht den Erwartungen der Kommunen.
(Berlin) - Hans-Peter von Kirchbach ist der neue Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH). Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr wurde heute in Berlin offiziell mit einem Gottesdienst und einer Festveranstaltung in dieses Amt eingeführt.
(Düsseldorf) - Im neuen Jahr heißt es für Abonnenten von Zeitungen und Zeitschriften aufgepasst: Mal gibt es ein Widerrufsrecht, oft aber nicht.
(Siegen) Die Industrie- und Handelskammer Siegen weist auf die Broschüre Das Europäische Abfallverzeichnis hin, die den Unternehmen eine Hilfestellung bei der Umsetzung des neuen Europäischen Abfallkataloges (EAK) geben soll.
(Frankfurt/Main) - Die im August letzten Jahres beschlossene engere Zusammenarbeit zwischen dem VDR und dem DRV wurde jetzt weiter institutionalisiert: Die Verbände haben sich gegenseitig in den Reihen ihrer Mitglieder aufgenommen.
(Stuttgart/Essen) - Neue Energieeinsparverordnung verlangt Investitionen - zertifizierte Energiefachleute beraten Hausbesitzer, welche Maßnahmen am meisten bringen.
(Berlin/Bonn) Mit bundesweit angelegten Demonstrationen unter dem Motto "Dr. Theoreticus" protestieren Medizinstudenten am 16. Januar gegen den aktuellen Entwurf der ärztlichen Approbationsordnung.
(Düsseldorf) - Im Internetauktionshaus Ebay wurden Filme, Computerspiele und Tonträger mit gewaltverherrlichenden, brutalen oder rechtsradikalen Inhalten angeboten. Diese dürfen Kindern und Jugendlichen nicht angeboten werden. Ein Teil dieser Medien ist von Gerichten beschlagnahmt worden, so dass nicht einmal Erwachsene damit handeln dürfen.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, eine Kommission zur Reform des deutschen Gemeindefinanzsystems einzuberufen.
(Berlin) - "Die Ausweitung des Mainzer Kombilohns lenkt vom falschen Regulierungskurs der Bundesregierung am Arbeitsmarkt ab. Es ist gut, dass das Thema Niedriglohnbereich jetzt kein Tabu mehr ist. Das Mainzer Modell ist aber keinesfalls ein Allheilmittel gegen die viel zu hohe Arbeitslosigkeit."



