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Verbands-Presseticker

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Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Mit Unverständnis reagiert der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) auf den Anspruch der EU-Kommission, Banken und Sparkassen im Rahmen einer Preisverordnung dazu zu zwingen, grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der Europäischen Union zu gleichen Preisen abzuwickeln wie die entsprechenden inländischen Transaktionen.

k.A.

(Berlin) - Als Beispiel dafür, dass die Arzneimittel-Vielfalt lebenserhaltend sein kann und deshalb notwendig ist, wertet der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie den Fall "Lipobay".

k.A.

(Essen) – Nach Mitteilung des VIK sind die Industrie-Strompreise mit derzeit durchschnittlich 12,43 Pf/kWh gegenüber dem Durchschnittswert vor sechs Monaten (12,60 Pf/kWh) nahezu konstant geblieben.

k.A.

(Hamburg) - Insgesamt erreicht die Videobranche in 2001 einen Halbjahresumsatz nach Konsumentenpreisen in Höhe von 955,9 Mio. DM, der sich zu zwei Dritteln aus Kaufmarktumsätzen ( 636,4 Mio. DM) und zu einem Drittel aus dem Vermietumsatz von Bildtonträgern (319,5 Mio. DM) zusammensetzt.

MVFP Medienverband der Freien Presse e.V.

(Berlin) - Die aktuelle Situation im Pressevertrieb ist generell angespannt. Insbesondere der Einzelverkauf ist erheblich unter Druck geraten.

AOK - Bundesverband

(Bonn) - Der AOK-Bundesverband hat am 25. August 2001 Pläne der Bundesregierung, einen elektronischen Arzneimittelpass als Pflichtdokument einzuführen, als teuren Irrweg entschieden abgelehnt.

k.A.

(Bonn) - „Die Einführung eines Arzneimittelpasses ist ein Tropfen auf den heißen Stein mit dem Ziel, kurzfristig eine Lösung zur Schadensbegrenzung anzubieten.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

(Berlin) - Die Johanniter startet am 27. August 2001 ihre bundesweite Aktion „Altes Geld hilft jungen Menschen.“

k.A.

(Bonn) - Der Bundesvorsitzende des DBB Erhard Geyer hat Bundesinnenminister Otto Schily aufgefordert, keine einseitigen Sonderbelastungen für Beamte bei der Alterssicherung zuzulassen.

k.A.

(Berlin) - Rund sechs Prozent des jährlichen Stromverbrauchs werden an den beiden deutschen Strombörsen gehandelt.

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