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Verbands-Presseticker

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Verband Wohneigentum e.V. (VWE)

(Bonn/Berlin) - Wie funktioniert die Wärmepumpe und welche Alternativen gibt es? Welche Versicherungen sind sinnvoll für Hausbesitzer, und was für steuerliche Vorteile haben sie? Was ist beim Hauskauf zu beachten? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Interessierte vom 10. bis 14. November 2025 während der Online-Infowoche für Wohneigentümer des gemeinnützigen Verbands Wohneigentum.

(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Online-Shopping boomt – doch bei irreführender Werbung oder versteckten Kosten, dem Schutz persönlicher Daten und Schutz vor Betrug oder unseriösen Anbietern fühlt sich die Mehrheit der Verbraucher:innen nicht gut geschützt. Das zeigt der Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Die jährliche repräsentative Befragung zur Lage der Verbraucher:innen wurde von forsa durchgeführt.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Angesichts der unsicheren Versorgung mit Halbleitern aus dem Ausland wünschen sich die betroffenen Unternehmen zunehmend sichere Bezugsquellen aus Deutschland und Europa. Eine große Mehrheit wäre auch bereit, dafür mehr zu bezahlen, sofern die Leistung der Halbleiter nicht schlechter ist als die ihrer ausländische Konkurrenz – allerdings nur in einem bestimmten Rahmen.

(VENRO) Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.

(Berlin) - Vom 4. bis 6. November 2025 findet in Doha, Katar, der zweite Weltgipfel für soziale Entwicklung (WSSD2) der Vereinten Nationen statt. 30 Jahre nach dem ersten Weltsozialgipfel in Kopenhagen 1995 will sich die Weltgemeinschaft erneut auf Maßnahmen zur Bekämpfung von Ungleichheit und Armut sowie zur Förderung von sozialer Sicherheit, Inklusion und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen verständigen. Ein Zusammenschluss deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen zieht ein sehr gemischtes Fazit mit Blick auf das geplante Abschlussdokument.

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - In den kommenden Jahren stehen die deutschen Wasserversorger vor erheblichen Investitionen in Erneuerung, Erhaltung und Ausbau ihrer Infrastrukturen. Ein wesentlicher Teil dieser Investitionen wird durch die Auswirkungen des Klimawandels verursacht, etwa durch längere Trockenperioden, Extremwetterereignisse oder steigende Temperaturen.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband ruft Discounter und Online-Versandhändler dazu auf, nicht länger rechtspopulistische Influencer und Fake news-Blogs mit Werbung zu unterstützen. Der DJV reagiert damit auf die umfangreiche Berichterstattung der taz vom Wochenende, nach der rechtspopulistische Social-Media-Kanäle durch Werbeanzeigen von Unternehmen wie Lidl, Amazon oder Shop Apotheke gesponsert werden.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) - Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel ist im Oktober leicht auf minus 23,2 Punkte angestiegen, nach minus 23,8 Punkten im September. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuelle Lage etwas besser, bleiben jedoch zurückhaltend. „Das Geschäftsklima bei den Einzelhändlern bewegt sich auf niedrigem Niveau seitwärts“, sagt ifo-Experte Patrick Höppner.

Arbeitgeberverband Pflege e.V. (AGVP)

(Berlin) - Vor der zweiten und dritten Lesung des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege am 6. November fordert der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) die Anerkennung und Refinanzierung sogenannter digitaler Mitarbeit.

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - Die Vollversammlung der Athletenvertreter*innen der olympischen und nichtolympischen Spitzenverbände im DOSB hat am 2. November 2025 in Frankfurt am Main eine neue Athletenkommission gewählt. Das neunköpfige DOSB-Gremium wird in den kommenden vier Jahren die Interessen der Athlet*innen im Verband vertreten.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert, das Bundestariftreuegesetz im Sinne der Beschäftigten nachzuschärfen und zügig in Kraft zu setzen. „Das Tariftreuegesetz darf im parlamentarischen Verfahren nicht noch weiter verwässert werden und muss zügig kommen, jede weitere Verzögerung geht zulasten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke am Sonntag

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