Verbands-Presseticker
(Wiesbaden) - Das von Handel und Industrie gestern gemeinsam in Berlin vorgestellte Konzept, ein Zwangspfand durch ein umfangreiches Anti-Littering-Konzept zu ersetzen, wird vom Markenverband grundsätzlich unterstützt.
(Bonn) - Die Sozialhilfe deckt nicht mehr das gesellschaftliche Existenzminimum in Deutschland.
(Hannover) - Die Preise für an Industriekunden geliefertes Trinkwasser wurden im letzten Jahr in den alten Bundesländern um bis zu 7,8 % und in den neuen Ländern um bis zu 15,9 % erhöht.
(Berlin) - Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) halten den Vorschlag des stellvertretenden CDU-Vorsitzenden, Christian Wulff, die Sozialversicherungsleistungen und -beiträge zu staffeln grundsätzlich für einen Schritt in die richtige Richtung.
(Wendelstein) - Lärm belastet die Gesundheit und schadet dem Gehör. Der "Tag gegen Lärm" am 25. April macht auf dieses Problem aufmerksam.
(Essen) Die Preise für die Nutzung der Stromnetze verharren weiterhin auf hohem Niveau.
(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht nach 100 Tagen Amtszeit von Verbraucherschutzministerin Künast noch keinen Durchbruch zu einer grundlegend neuen Agrarpolitik.
(Köln) - Die Postmärkte in der Europäischen Union sind nach wie vor fest in der Hand der nationalen Postunternehmen - gut zwei Drittel der von ihnen mit Postdiensten erzielten Umsätze können die EU-Staaten dem Wettbewerb entziehen.
(München) - Temposünder, die sich vor Gericht mit einem defekten Tachometer entschuldigen wollen, beißen nach einer Info des ADAC bei den Richtern meistens auf Granit.
(Berlin) - Die Kritik von amnesty international an der Regierung bestätigt eine kürzlich vorgelegte Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der PDS im Bundestag zum Handel mit Folterwerkzeugen.




