Verbands-Presseticker
(Frankfurt) - Eine Beteiligung des Straßenverkehrs an den Kosten für ein europäisches Satellitennavigationssystem (Projekt Galileo) ist nicht gerechtfertigt.
(Bonn) - Der Vorsitzende des DBB (Beamtenbund und Tarifunion), Erhard Geyer, hat die Bundesregierung und das Bundesfinanzministerium eindringlich vor einem weiteren Stellenabbau bei der Zollverwaltung gewarnt.
(Dieburg) - Den 400 000 Falschbehandlungen stehen zwar jährlich rund 350 Mio. ambulante Konsultationen bzw. stationäre Behandlungen, die ohne Komplikationen durchgeführt werden gegenüber.
(Berlin) - "Der Gipfel Stockholm hat die selbstgesetzten Ziele nicht erreicht", kritisiert der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT). Das als "Wachstums- und Beschäftigungsgipfel" gedachte Sondertreffen der Staats-und Regierungschefs der Europäischen Union habe im Schatten von Balkankrise und BSE- bzw. MKS-Themen gestanden.
(Hamburg) - Mit Bestürzung und Trauer haben Greenpeace-Aktivisten weltweit auf den Unfalltod von David McTaggart reagiert, der die internationale Umweltschutzorganisation wie kein anderer geprägt hat.
(Berlin) - Angesichts der extremen Gefährdung aller deutschen Tierhalter durch die Maul- und Klauenseuche haben die Agrarministerinnen, -minister und Senatoren der Bundesländer offensichtlich die Zeichen der Zeit verstanden und die harten Forderungen des Berufsstandes aufgegriffen, erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) zu den Ergebnissen der Agrarministerkonferenz von Cottbus.
(Köln) - Immer mehr Verbraucher begeistern sich für das tiefkühlfrische Fischsortiment. In nur zehn Jahren wuchs der Verbrauch in den Privathaushalten um rund 90 Prozent.
(Hamburg) - Der von den IT-Unternehmen beklagte Fachkräftemangel ist nach Auffassung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di "in hohem Maße hausgemacht".
(Berlin) - Beim Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verband e.V. (DRV) häufen sich derzeit die Anfragen nach Stornierungen von Pauschalreisen im Zusammenhang mit der Maul- und Klauenseuche (MKS) beziehungsweise mit den jüngsten Bombenattentaten der ETA in Spanien.
(Schwerin) - Eine bessere Wirtschaftspolitik ist für die weitere Entwicklung des Land sehr wichtig. Wir sorgen uns aber um die Schlagkraft des Wirtschaftsministeriums in den nächsten zwei Jahren. So fasste heute der Vizepräsident der Vereinigung der Unternehmensverbände, Hans-Dieter Bremer, die Ergebnisse einer Situationsanalyse des Arbeitskreises Wirtschaftspolitik der Dachorganisation der Wirtschaft des Landes zusammen.





