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Verbands-Presseticker

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Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Essen) - Die Spendeneinnahmen des Stifterverbandes haben sich im vergangenen Jahr leicht erhöht, es standen 56,6 Mio. DM zur Förderung von Wissenschaft zur Verfügung (1999: 56,4 Mio. DM).

k.A.

(Bonn) - Der Jahreswirtschaftsbericht 2001 ist am 31. Januar 2001 vom Bundeskabinett verabschiedet worden.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Bonn) - Nachdem Bundesminister Jürgen Trittin seit nunmehr fast einem Jahr eine Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes angekündigt hat, liegt diese nun unter dem Motto "Neudefinition des Verhältnisses zwischen Landwirtschaft und Naturschutz” vor.

Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) – „Mit der Abschaffung des Kollektivregresses bei Überschreitung des Arznei- und Heilmittelbudgets ist eine unserer Kernforderungen erfüllt. Die Überzeugungsarbeit der letzten Monate war erfolgreich.“

Deutscher Kulturrat e.V.

(Bonn) - Die Europäische Kommission hat kürzlich die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde des Kulturförderprogrammes "KULTUR 2000" bekannt gegeben.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) begrüßte den Vorschlag von Bundeskanzler Schröder, die Green Card Regelung über die Computerbranche hinaus auszudehnen.

BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V.

(Berlin) - "Die aktuelle Diskussion um das Mitbestimmungsgesetz zeigt: Es besteht noch erheblicher Diskussionsbedarf in der Bundesregierung und bei den Sozialpartnern."

k.A.

(Bonn) - Michel Reinarz, Direktor Kommunikation der Nestlé Deutschland AG und stellvertretender Präsidiumssprecher des kommunikationsverband.de ist nach langer schwerer Krankheit am 24. Januar 2001 im Alter von 57 Jahren verstorben.

Handelsverband Deutschland e.V. - Der Einzelhandel (HDE)

(Berlin) - Der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr, spricht von einer positiven Zwischenbilanz.

k.A.

(Berlin) - Die von der Bundesregierung geplante "Positivliste" verordnungsfähiger Arzneimittel verstößt gegen das Grundgesetz und gegen EU-Recht.

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