Verbands-Presseticker
(Mainz) - Auf seiner letzten Sitzung in der vergangenen Woche in Bockenheim hat sich der Verbandsrat des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd für die Wahrung des Verbraucherschutzes und die Verhinderung von Gesundheitsgefährdungen von Mensch und Tier als oberste Priorität in der BSE-Diskussion ausgesprochen.
(Köln) - Nachdem bereits in den letzten Jahren in vielen Orten das bargeldlose Bezahlen von Fahrausweisen des Öffentlichen Personennahverkehres (ÖPNV) möglich sei, hätten sich nun mehrere Verbünde und die Deutsche Bahn AG entschlossen, ein elektronisches Fahrgeldmanagement einzuführen.
(Düsseldorf) - Das Steuersenkungsgesetz wird zum 01. Januar 2001 in Kraft treten. Ein Kernpunkt ist die Verschärfung der Steuerpflicht auf Gewinne aus der Veräußerung von wesentlichen Beteiligungen.
(Köln) - Noch ist der neue Präsident der Regulierungsbehörde nicht benannt, schon hat der Vorsitzende des Unterausschusses für Telekommunikation und Post, Klaus Barthel (SPD), in einem Eckpunktepapier die Anforderungen an den Nachfolger präzisiert.
(Bergisch Gladbach) - Die Spitzenverbände der Krankenkassen weisen die Behauptung des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V. (dbl) entschieden zurück, wonach die Versorgung von Versicherten mit Sprachtherapie nicht mehr gesichert sei.
(Bonn) - Am Dienstag, 12. Dezember 2000, beginnen in Berlin die Verhandlungen über einen Altersteilzeittarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen und Zeitschriften.
(Berlin) - "In Nizza sind die Rahmenbedingungen für die Aufnahme neuer Mitglieder in die EU geschaffen worden. Die jungen Beitrittskandidaten brauchen die Europäische Union und wir brauchen sie.
(Bonn) - Der Vorstand der DPRG hat in seiner Sitzung am 8. Dezember in Mainz beschlossen, bis zum Ende des ersten Quartals 2001 ein Modell für eine deutsche PR-Prüfungsinstitution zu entwickeln.
(Berlin) - Die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union ist mit den Ergebnissen des EU-Reformgipfels von Nizza langfristig noch nicht gesichert, erklärte Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) am 11. Dezember.
(München) Bayern heizt buchstäblich den Himmel. Selbst niedrige Anforderungen, wie sie die Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1983 setzt, werden von 80 Prozent der bayerischen Wohngebäude nicht erfüllt.






