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Verbands-Presseticker

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Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)

(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) und der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) bündeln ihre Kompetenzen in einer strategischen Partnerschaft. Ziel ist es, zentrale Themen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Produktion und Beschaffung bis hin zum digitalen Vertrieb – gemeinsam voranzubringen und politisch wie kommunikativ stärker zu positionieren.

Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed)

(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) begrüßt, dass mit dem Bundestagsbeschluss zum Krankenhausreform-Anpassungsgesetz (KHAG) der Weg für ein verpflichtendes Screening auf Mangelernährung in Krankenhäusern bereitet wurde. Das Gesetz enthält einen entsprechenden Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), eine Richtlinie für ein obligatorisches Ernährungsscreening in Krankenhäusern zu erarbeiten.

Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth (IHK)

(Bayreuth) - Die Zahl der Kleinsendungen aus China nach Bayern ist in den vergangenen Jahren exponentiell gestiegen. Seit 2023 ist der Wert dieser Sendungen auf das Siebenfache angewachsen, macht Steffen Tropitzsch deutlich, Vorsitzender des Außenhandelsausschusses der IHK für Oberfranken Bayreuth. Dazu zählen vor allem Online-Einkäufe bei Plattformen wie Temu, Shein oder AliExpress.

Verbraucherzentrale Bayern e.V.

(München) - Deutschland setzt eine Änderung der EU-Richtlinien zu Elektro- und Elektronikgeräten nun in nationales Recht um. Seit dem 1. Januar 2026 können Verbraucherinnen und Verbraucher E Zigaretten kostenlos überall dort zurückgeben, wo sie verkauft werden − unabhängig vom Kaufort. Damit soll die Entsorgung erleichtert und wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden. Auch Brand- und Umweltrisiken sollen so sinken.

Pharma Deutschland e.V.

(Berlin) - Die gestern vom Bundesgesundheitsministerium vorgestellten GKV-Finanzergebnisse zeigen: Zwar steigen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen deutlich, doch der Anteil der Arzneimittelausgaben an den GKV-Gesamtausgaben ist kleiner als im Vorjahr. Besonders dynamisch entwickeln sich vielmehr andere Bereiche wie Krankenhausbehandlungen, Heilmittel, Reha und personalintensive Pflegeleistungen.

Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)

(Berlin) - Die vorläufigen GKV-Finanzergebnisse für das Jahr 2025 liegen vor. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind im Vergleich zum Vorjahr erwartungsgemäß angestiegen. Die Gründe dafür sind unter anderem ausgabenintensive gesetzliche Regelungen aus der Vergangenheit und ein wachsender medizinischer Behandlungsbedarf.

Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA)

(Düsseldorf) - Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) hat einen neuen Präsidenten: Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes am 7. und 8. März in Lübeck wählten die Delegierten den bisherigen Vizepräsidenten Kai Jaeger einstimmig an die Spitze des Berufsverbandes.

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF)

(Bonn) - Erhöhte Harnsäurewerte im Blut stellen einen bedeutenden Risikofaktor für die Entwicklung von Gicht dar. Rund 20 Prozent der Erwachsenen sind davon betroffen, etwa ein bis zwei Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden bereits an der Stoffwechselerkrankung. Eine neue Ernährungsstudie, durchgeführt von der Universität Kiel und der Hochschule Geisenheim University, liefert nun Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-C-Status im Blut und den Harnsäurewerten.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.

(Berlin) - Ein neues Sozialstaatsbündnis aus 14 Organisationen fordert zum Erhalt des Sozialstaats Vermögende durch Vermögensteuern und Unternehmen in ihren Kommunen unmittelbar höher zu belasten.

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - Mit Blick auf das gestern von der EU-Kommission vorgestellte Energy Package, erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Das Bürgerenergiepaket ist grundsätzlich ein richtiger Schritt. Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern erhöht die Akzeptanz für die Energiewende, schafft mehr Transparenz über Energiepreise und entlastet sie finanziell, wo notwendig durch die EU-Mitgliedstaaten. Klar ist aber auch: Wichtige Grundprinzipien müssen erhalten bleiben.....

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