Verbands-Presseticker
(München) - Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern bietet ab sofort ein speziell zugeschnittenes Beratungsformat für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) an. Ziel ist es, die oft komplexen Entscheidungsprozesse in WEGs zu erleichtern und konkrete Wege zur energetischen Sanierung aufzuzeigen – unabhängig, individuell und staatlich gefördert.
(Berlin) - Um die Qualität der Krankenhausversorgung zu verbessern, fordert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) neben dem Blick auf Strukturvorgaben und Mindestmengen vor allem auf konkrete Qualitätskriterien zu setzen. „Die MedTech-Branche fordert im Rahmen der Krankenhausreform konkrete Qualitätskriterien, die über reine Strukturvorgaben hinausgehen und sowohl technische, prozessuale als auch ergebnisorientierte Standards umfassen“, heißt es in der BVMed Stellungnahme an das IQWiG zu „Methoden zur Ableitung von Mindestvorhaltezahlen“.
(Düsseldorf) - Bis zu 50 Milliarden Euro jährlicher Wertschöpfungsverlust drohen der deutschen Wirtschaft, wenn sie ohne inländische Stahlproduktion in einen globalen „Stahlschock“ geriete. Das ist ein Szenario, bei dem aufgrund von geopolitischen Konflikten oder Lieferkettenproblemen große Stahlexporteure wie beispielsweise China ihre Ausfuhren nach Europa in kurzer Zeit erheblich drosseln würden – gewissermaßen die Schwergewichts-Variante der aktuellen Probleme bei Computerchips oder seltenen Erden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie von Ökonomen der Universität Mannheim.
(Berlin) - Der Erwerb von Wohneigentum ist heute wieder spürbar erschwinglicher als nach unmittelbar nach Beginn und im Verlauf der Zinswende im Jahr 2022. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp), die heute unter dem Titel "vdp-Spotlight: Strukturen der Wohneigentumsfinanzierung 2025" erschienen ist.
(Berlin) - Heute kommt der EU-Umweltrat in Brüssel zusammen, um über das künftige Klimaziel der Europäischen Union für 2040 zu beraten. Nachdem die europäischen Staats- und Regierungschefs bislang keine Einigung erzielen konnten, liegt die Verantwortung nun bei den EU-Umweltminister*innen. Pauline Schur, NABU-Teamleiterin Klima & Verkehr gibt eine Erklärung ab.
(Berlin) - Die Süßwasserressourcen für unsere Trinkwassergewinnung sind zunehmend gefährdet. Aktuelle Stichproben des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigen: In der überwiegenden Mehrheit der untersuchten Trinkwasserproben wurden sogenannte Ewigkeitschemikalien, per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), nachgewiesen. Teils in Konzentrationen über den ab Januar 2026 geltenden neuen Grenzwerten der Trinkwasserverordnung.
(Fürth/Nürnberg) - Beschäftigte in der Produktion profitieren von Betriebsräten, wenn Unternehmen Industrieroboter einführen. Das zeigt eine neue Studie vom ifo Institut in Kooperation mit der Universität Konstanz und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
(Frankfurt am Main) - Ein knisterndes Feuer, der Blick in die Flammen und das gute Gefühl, an kalten Tagen zuverlässig Wärme im Haus zu haben – es gibt viele gute Gründe für eine moderne Holzfeuerung. Um einen schnellen Überblick zu bekommen, haben die Experten des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. eine Übersicht der gängigsten Ofentypen erstellt.
(Frankfurt am Main) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat sich für eine schnelle Einführung eines Industriestrompreis-Instruments zum 1. Januar 2026 ausgesprochen.
(Berlin) - Anlässlich der gestrigen Anhörung im Deutschen Bundestag zum geplanten Entwurf eines Gesetzes für einen Zuschuss der Bundesregierung zu den Übertragungsnetzentgelten für das Jahr 2026 in Höhe von 6,5 Milliarden Euro, bei der der BDEW geladen war, gibt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung eine Erklärung ab.



