Verbands-Presseticker
(Köln) - Neues Jahr, neues Glück. Das mag sich manch einer denken, der sich zu einem Job- und damit einhergehendem Wohnortwechsel entschließt. Ist das Vorstellungsgespräch erfolgreich verlaufen und der Arbeitsvertrag unterschrieben, steht womöglich ein Umzug in eine andere Stadt an. Dies ist mit einigen Kosten verbunden. Die gute Nachricht ist: Es gibt steuerliche Entlastungen.
(Berlin) - Der 232. außerordentliche Hauptausschuss der AGDW hat heute einstimmig für Prof. Dr. Andreas W. Bitter als designierten Präsidenten gestimmt.
(Köln/Trier) - Am Donnerstag startet ein Hilfstransport mit Feldküchen, Küchen- und Unterkunftszelten, medizinischem Hilfsmaterial sowie Rollstühlen von Trier aus in die Ukraine.
(Bonn) - Die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) ist für weitere fünf Jahre berechtigt, das Gütesiegel des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für faire und transparente Berufungsverhandlungen zu führen...
(Berlin) - Zu den gestern veröffentlichten Eckpunkten für die gesetzliche Umsetzung des Pflegebonus in Krankenhäusern und in der Langzeitpflege erklärt die Geschäftsführerin des Arbeitgeberverbands Pflege (AGVP), Isabell Halletz...
(Berlin) - Anlässlich des von der Bundesregierung gestoppten Genehmigungsverfahrens für die russische Pipeline Nord Stream 2 und der angespannten geopolitischen Lage sieht der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) die Notwendigkeit, Herausforderung, aber auch Chance, neue Wege der Energieversorgung schneller und umfassender als bisher...
Verbände kritisieren jüngste Äußerungen des Umweltbundesamtes zum Verzicht auf Holz im Wärmebereich...
(Bochum) - Nicht nur die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro zum 1. Oktober 2022 macht es notwendig, die Gehaltsverhandlungen für Tiermedizinische Fachangestellte vorzuziehen. Auch der Anstieg der Inflationsrate, der zunehmende Fachkräfteengpass und die besonderen Belastungen der TFA in der Corona-Pandemie...
(Eschborn) - Die Zuspitzung des Russland-Ukraine-Konflikts wird von deutschen Unternehmen mit großer Sorge verfolgt und als wachsende Gefahr für das eigene Geschäft betrachtet.
(Berlin) - "Der Vorstoß des Umweltbundesamts, das Heizen mit Holz in Zukunft einzuschränken, thematisiert zu Recht die Klimawirksamkeit von Energie, sucht aber die Lösung an der falschen Stelle", so Max v. Elverfeldt, der Vorsitzende der Familienbetriebe Land und Forst.







