Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun ist", sagte Marie Curie einst weise. Auch das Jahr 2021 hat unsere Gesellschaft sehr gefordert. Während zur Jahresmitte die Zuversicht wuchs, das Pandemiegeschehen zumindest beherrschen zu können, ...
(Wetzlar) - Wendel: "Neue Bundesregierung muss trotz Klimawandel unseren Wirtschaftsstandort sichern und eine solide Haushaltsplanung präsentieren"
(Berlin) - Angesichts gestörter Lieferketten und pandemiebedingter Einschränkungen im stationären Handel haben die Menschen auch in diesem Jahr auf den E-Commerce als zuverlässigen "Geschenkebringer" für Familie und Freunde vertraut.
(Neu-Isenburg) - Eine große Mehrheit der volljährigen Deutschen nutzt die vorhandenen Möglichkeiten, um vor allem einfache Geldgeschäfte digital zu erledigen. Dabei ist das Online Banking via Laptop oder PC aktuell noch deutlich weiter verbreitet als das Mobile Banking via App auf dem Smartphone.
(Berlin) - Anlässlich des erneuten Verkaufsverbotes für Silvesterfeuerwerk erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): " ... "
(Berlin) - Fast die Hälfte der Medien geschlossen, die meisten Journalistinnen ohne Arbeit: Die Machtübernahme der Taliban hat dramatische Auswirkungen auf die Medienlandschaft in Afghanistan.
(Berlin) - Die Verkehrssicherheit bei der Alltagsmobilität ist laut dem aktuellen Vergleich der Allianz pro Schiene in Zügen am höchsten. Demnach starben im Zehnjahreszeitraum 2011 bis 2020 in Deutschland bei Fahrten auf der Straße mit dem Pkw rund 57-mal so viele Reisende pro Personenkilometer wie auf Gleisen mit den Bahnen.
(Berlin) - Fast 40 Prozent der Eltern würden sich dafür entscheiden, ihre Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren gegen Covid-19 impfen zu lassen. Rund 28 Prozent sind noch unschlüssig, während 32,5 Prozent die Impfung ablehnen.
(Berlin) - An Weihnachten und Silvester steigt die Neigung zu übermäßigem Alkoholkonsum deutlich an. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA
(Berlin) - Bund und Länder haben sich laut Medienberichten darauf geeinigt, die Unterstützungsleistungen des Bundes für die soziale Wohnraumförderung in Höhe von einer Milliarde Euro im Jahr 2022 fortzuführen.




