Verbands-Presseticker
(Bonn/Berlin) - Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) begrüßt die heute bekannt gegebene Berufung von #KarlLauterbach als Gesundheitsminister im neuen Kabinett Scholz / #Ampelkoalition
(Berlin/Brüssel) - SoVD-Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer: "Es ist überaus erfreulich, dass das EU-Parlament unsere Kritikpunkte aufgegriffen und im Richtlinienvorschlag zu EU-Mindestlöhnen berücksichtigt hat."
(Berlin) - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. vergibt 2021 zum ersten Mal gemeinsam mit Bayern Innovativ den CDR-Award, um Leistungen im Bereich Corporate Digital Responsibility (CDR) auszuzeichnen.
(Berlin) - Der Fachausschuss Straßengüterverkehr des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik hat auf seiner Novembersitzung Roland Rüdinger, geschäftsführender Gesellschafter der Rüdinger Spedition GmbH in Krautheim (Baden-Württemberg), zu seinem Vorsitzenden gewählt.
(Berlin) - Zum Start der Ampel fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Paritätische Gesamtverband die neue Bundesregierung auf, die sozialen und ökologischen Vorhaben gemeinsam mit Priorität und Entschlossenheit anzugehen.
(Berlin) - Beim Klimageld, im Bereich Verkehr und Wohnen, in der Entwicklungszusammenarbeit wird es sehr auf die genaue Umsetzung ankommen - Konflikte zwischen den Regierungsparteien womöglich nur vertagt
(Wiesbaden) - Ein Geschenk für Hund, Katze, Meerschweinchen und Wellensittich? / ZZF rät zu sorgfältiger Auswahl und stellt beliebte Trends vor / Heimtiere sind keine Weihnachtsüberraschung
(Berlin) - Eigenständiges Bauministerium, hohe Neubau-Zielmarke und Bündnis sind richtige Signale / Fokus darf nicht allein auf Neubau gelegt werden / Potenzial der Bestandsertüchtigung stärker berücksichtigen
(Berlin) - Im privaten Busgewerbe sind die Auswirkungen des Fachkräftemangels dramatisch. 85 Prozent der Unternehmen beklagen einen Mangel von Fahrerinnen und Fahrern. Über 95 Prozent der Busmittelständler gehen davon aus, dass sich die Situation sogar noch verschärfen wird.
(Berlin) - "Die aktuellen Großhandelszahlen zeigen deutlich die angespannte Marktsituation und den Druck, der auf den Lieferketten lastet. Die gestiegenen Preise bei Energie und Rohstoffen in Kombination mit Lieferengpässen wirken sich deutlich auf den Großhandel aus. Die nominale Umsatzentwicklung ist stark gestiegen, was sich aber nicht in den real verkauften Waren und Dienstleistungen widerspiegelt.









