Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen begrüßt die heutige Einigung von SPD, Grünen und FDP auf einen Koalitionsvertrag. "Es ist ein gutes Zeichen, dass wir jetzt bald wieder eine handlungsfähige Bundesregierung haben", so BGA-Präsident Dr. Dirk Jandura.
(Berlin) - Der Deutsche Richterbund (DRB) hat die Pläne zur Stärkung der Justiz im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP begrüßt.
(Berlin) - "Gute Ansätze für eine bessere Investmentkultur in Deutschland" sieht Dr. Henning Bergmann, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Derivate Verbands (DDV) in dem Koalitionsvertrag, den die Verhandlungsspitzen der drei Ampel-Parteien heute vorgelegt haben.
(Berlin) - Reinhold von Eben-Worlée: "Der Vertrag bietet viel Freiheit für die Richtlinienkompetenz des Kanzlers."
(Berlin) - Ampel-Koalition setzt mit Themen wie Klimaschutz, Digitalisierung oder Bildung die richtigen Akzent - Die Krise als Chance für mutige Reformen nutzen - Jetzt kommt es auf eine schnelle und konsequente Umsetzung an
(Berlin) - Vor dem Hintergrund der existentiellen Wichtigkeit der Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln und Impfstoffen bedarf es einer klaren Position zur Stärkung der Industriellen Gesundheitswirtschaft in Deutschland und Europa.
(Berlin) - Der Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbundes e.V. (BSB), Florian Becker kommentiert den geplanten Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition in einem ersten Statement: "Der BSB begrüßt die Schaffung eines eigenständigen Bauministeriums. Zur Erreichung der wohnungspolitischen Ziele muss dieses auch die Belange und Hindernisse privater Bauherren und Wohnungskäufer in den Blick nehmen. Hierzu zählen Baulandknappheit, steigende Baupreise und Verbesserung des Verbraucherschutzes."
(Köln) - Energie- und Wasserwirtschaft zeigt Mut zu Veränderungen und entwickelt Lösungen
(Berlin) - Statement von Rechtsanwältin Dr. Sylvia Ruge, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Anwaltvereins (DAV): Eine vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen des Koalitionsvertrags wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Nach erster Durchsicht lassen sich aus Sicht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) jedoch bereits einige Punkte herausstellen:
(Berlin) - "Die im Koalitionsvertrag vorgestellten Pläne sind nicht ausreichend, um die Arzneimittelversorgung und -forschung nachhaltig zu sichern. Der angekündigte Bürokratieabbau ist wichtig, aber nicht ausreichend, denn eine Korrektur auch bei den sozialrechtlichen Steuerungsinstrumenten wäre essenziell.











