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Verbands-Presseticker

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Die Verbraucher Initiative e.V.

(Berlin) - Dass Lebensmittel auf den Teller und nicht in den Müll gehören, ist unstrittig. Trotzdem werfen die privaten Haushalte noch immer reichlich Lebensmittel weg, die eigentlich genießbar gewesen wären.

Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG)

(Berlin) - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt ausdrücklich, dass die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) mit ihrem Beschluss die Notwendigkeit eines Rettungsschirms für die Krankenhäuser angesichts der vierten Corona Welle angekündigt hat.

Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Der heimische Obst- und Gemüsebau wehrt sich gegen die tendenziöse und diffamierende Berichterstattung in der Fernsehsendung "JENKE. Das Food-Experiment".

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - bpa begrüßt "Signal für die Pflege" mit Zulagen und steuerlichen Anreizen. Nach der Entscheidung der Gesundheitsministerkonferenz zu mehr Tests in Pflegeeinrichtungen auch für geimpfte Bewohner, Pflegekräfte und Besucher sagt der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Bernd Meurer: "Tests verhindern keine Infektion. Impfungen und niedrige Infektionszahlen schützen."

Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband (SoVD)

(Berlin) - Im kommenden Jahr dürfen Rentner*innen mit einer Rentensteigerung rechnen. Gut so, findet der Sozialverband Deutschland (SoVD). "Wir sollten endlich damit aufhören die gesetzliche Rentenversicherung und jede noch so kleine Verbesserung für die Rentner*innen schlecht zu reden. Die Rentenerhöhung ist richtig und notwendig.

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA)

(Berlin) - Das Gastgewerbe in Deutschland ringt weiter mit den Folgen der Corona-Krise. Hotels und Restaurants setzten im Oktober immer noch 7,0 Prozent weniger um als im Vorkrisenjahr 2019. Das geht aus der aktuellen Branchenumfrage des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) hervor, die der Verband am Freitag veröffentlicht hat. Von Normalumsätzen ist die Branche noch weit entfernt.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Landesverband Berlin e.V.

(Berlin) - Die ganz große Mehrheit (85%) der Bevölkerung glaubt nicht, dass die aktuellen Hartz IV-Leistungen ausreichen, um den alltäglichen Lebensunterhalt bestreiten zu können. 811 Euro im Monat werden im Durchschnitt als nötig erachtet, ein Betrag der 80 Prozent über dem liegt, was alleinlebenden Grundsicherungsbeziehenden derzeit tatsächlich zugestanden wird (446 Euro). Dies ergibt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbandes.

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)

(Frankfurt am Main) - Zur Aufhebung der amerikanischen Einreisebeschränkungen für Deutschland und andere Schengen-Länder erklärt Ulrich Ackermann, Abteilungsleiter Außenwirtschaft im VDMA: "Endlich fallen die amerikanischen Einreisebeschränkungen weg. Damit kehrt der Geschäftsreiseverkehr zwischen Europa und den USA zum Normalmodus zurück und lässt die Pandemie hinter sich. Ein Wehrmutstropfen aber bleibt: der Einreisestatus für Genesene ist nicht explizit geregelt, offiziell dürfen nur Geimpfte mit zusätzlichem Test einreisen. Hier muss dringend Klarheit her!

Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

(Berlin) - Angesichts neuerlicher Verschärfungen von Corona-Beschränkungen fordert die deutsche Messewirtschaft von der Politik in Bund und Ländern maximale Planungssicherheit für die Branche. Neben Geimpften und Genesenen müssten auch weiterhin negativ getestete Aussteller und Besucher an Messen teilnehmen können. Gerade in Deutschland, das zwei Drittel aller internationalen Weltleitmessen ausrichtet, sei 3G entscheidend. Impfstoffe wie Sinovac und Sinopharm sind in Deutschland bislang nicht anerkannt. Die damit geimpften Menschen gelten hierzulande als ungeimpft.

Hausärztinnen- und Hausärzteverband Nordrhein e.V.

(Köln) - Das wirksamste Mittel gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen sind Auffrischimpfungen (sog. "Booster-Impfungen"). Vielen Menschen ist die Bedeutung aber nicht bewusst oder nicht bekannt genug. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Auffrischung des Impfschutzes gegen Corona (für Personen ab einem Alter von 70 Jahren sowie Personen mit einer Immunschwäche u.a. durch chronische vorrangig. Die Auffrischimpfung soll ab sechs Monaten nach der letzten Impfung stattfinden. Bei mit Johnson & Johnson Geimpften wird bereits nach vier Wochen aufgefrischt. Aber auch die nicht von der STIKO empfohlenen jüngeren Personengruppen sollen eine Auffrischimpfung vornehmen lassen. Weitere relevante Hinweise dazu haben der Hausärzteverband Nordrhein und der Apothekerverband Nordrhein in einer Patienteninformation zusammengefasst.

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