News

Verbands-Presseticker

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ASB - Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. - Bundesgeschäftsstelle Berlin

(Köln) - Mit einer Würdigung seines achteinhalbjährigen Engagements hat der Arbeiter-Samariter-Bund heute in Köln Franz Müntefering als Präsident des ASB feierlich verabschiedet. Die ehrenamtliche Aufgabe hatte Franz Müntefering im April 2013 übernommen.

Deutscher Hochschulverband (DHV)

DHV begrüßt späte Anerkennung der Aufbauleistung von Lückeprofessoren. Kempen: "Thüringer Landesregierung zeigt politischen Anstand, andere Länder müssen folgen."

Bundesverband Deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. im DEHOGA Bundesverband (BDT)

(Berlin) - Der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. (BDT im DEHOGA Bundesverband) hat dem Nightlife-Branchenmeeting Club Convention die höchste Auszeichnung der Szene verliehen. Der "Discotheken-Unternehmerpreis" geht in diesem Jahr an Stephan und Thomas Meyer vom "Ta-Töff" in Bevern bei Bremervörde.

k.A.

(Mannheim) - Tinnitus und Schwerhörigkeit sind eng miteinander verbunden. Für ältere Menschen sei es aus diesem Grund besonders wichtig, Hörprobleme aktiv anzugehen und so psychischen Belastungen und einer negativen Beeinflussung ihrer Lebensqualität vorzubeugen, erklärt die Direktorin des Tinnituszentrums der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. Birgit Mazurek. Wie Studienergebnisse zeigen, wirke sich das Tragen von Hörgeräten positiv auf die Psyche und die geistige Leistungsfähigkeit der Betroffenen aus.

Milchindustrie-Verband e.V. (MIV)

(Hamburg) - Auf funktionierende Lieferketten ist die deutsche Molkereiwirtschaft besonders angewiesen. Die Lebensmittelindustrie ist hoch spezialisiert und effizient. Dafür müssen alle Prozesse genau aufeinander abgestimmt sein und Stabilität aufweisen. Derzeit sieht der Milchindustrie-Verband viele Probleme in den Lieferketten.

VAUNET - Verband Privater Medien e.V.

(Berlin) - Die Corona-bedingte Situation in den Jahren 2020 und 2021 hat das Umsatzwachstum der Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland abgeschwächt. Die Umsätze aller audiovisuellen Medien einschließlich Streaming, Pay-Angebote und Teleshopping wuchsen 2020 zwar um 3,7 Prozent auf 13,38 Milliarden Euro. Jedoch mussten insbesondere die linearen, werbefinanzierten Radioangebote mit einem Minus von 9,1 Prozent und die entsprechenden Fernsehangebote mit einem Minus von 8,8 Prozent 2020 deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen.

Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband (SoVD)

(Berlin) - Vier Wochen nach der Bundestagswahl 2021 kommt der neu gewählte Bundestag am 26. Oktober zum ersten Mal zusammen. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) begrüßt, dass das Parlament jünger, bunter und mit 34,7 Prozent Frauen auch ein Stück weit weiblicher geworden ist. Ein Fortschritt, aber noch nicht das Ende der Fahnenstange, findet SoVD-Bundesfrauensprecherin Jutta König. "Einen Frauenanteil von derzeit knapp 35 Prozent, trotz seines leichten Anstiegs, können wir Frauen im SoVD nicht akzeptieren.

(NABU) Naturschutzbund Deutschland - Landesverband Nordrhein-Westfalen

(Düsseldorf) - Die Initiatoren der Volksinitiative Artenvielfalt NRW fordern die Landespolitik auf, den Schutz der Artenvielfalt endlich ganz oben auf die Agenda zu setzen. Im Vorfeld der für den kommenden Mittwoch angesetzten gesetzlich vorgeschriebenen Anhörung der Vertrauensleute der Volksinitiative durch den Umweltausschuss des Landtags fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) verbindliche Maßnahmen zum Stopp des Artenschwundes und für mehr biologische Vielfalt.

Deutscher Caritasverband e.V. - Geschäftsstelle Freiburg

(Berlin) - Die Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband setzen sich für ein KiTa-Bundesqualitätsgesetz ein.

CARE Deutschland e.V.

(Bonn) - Ein dramatischer Ausblick: Die Klimakrise bedroht 118 Millionen Menschen in Afrika. Der Kontinent erwärmt sich schneller als der globale Durchschnitt und das hat Folgen: Alleine die Kosten für Klimaanpassung in Afrika werden in diesem Jahrzehnt auf 25 - 43 Milliarden Euro geschätzt. Von den Auswirkungen am stärksten betroffen: Frauen und Mädchen. 80 Prozent der Menschen, die aufgrund von Extremwetterereignissen vertrieben werden, sind Frauen. Die Klimakrise hat die Menschheit bereits fest im Griff, dennoch unternehmen die größten Industrienationen der Welt, darunter auch Deutschland, die für den Großteil der Erderwärmung verantwortlich sind, deutlich zu wenig.

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