Verbands-Presseticker
(Bonn) - Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) blickt nach dem Brexit auf drastische Rückgänge im sehr wichtigen Exportgeschäft mit Großbritannien zurück
(Berlin) - Reinhold von Eben-Worlée: Wer das betriebliche Eigentum der Unternehmen angreift, zerstört den sozialen Kitt unserer Gesellschaft / Roland Koch: Erhebliche Unterschiede im Umgang mit Eigentum in den Wahlprogrammen der Parteien
(Berlin) - UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. hat mit einer Auftaktaktion im Berliner Regierungsviertel den Startschuss zur Kampagne "E-Fuels for Future" gegeben.
(Berlin) - Der Deutsche Caritasverband (DCV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) haben gestern zu einer Diskussion mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Abgeordneten des Bundestages eingeladen.
(Berlin) - Der Fahrradclub ADFC begrüßt den Vorschlag der Grünen, mit Kaufprämien die Verbreitung von Lastenrädern anzukurbeln. Der Bedarf ist groß, regionale Förderprogramme reichen nicht aus und sind schnell überbucht.
(München) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert in ihrem Deutschlandplan 2025 einen umfassenden Bürokratieabbau.
(Berlin) - Eintauchen in andere Welten, vom Alltag abschalten und gemeinsam mit anderen virtuelle Abenteuer erleben: Gaming hilft vielen Menschen durch die von Einschränkungen geprägte Corona-Zeit. 6 von 10 (61 Prozent) Gamerinnen und Gamern wäre in der Corona-Pandemie ohne Video- oder Computerspiele nach eigenem Bekunden die Decke auf den Kopf gefallen.
(Berlin) - Eintauchen in andere Welten, vom Alltag abschalten und gemeinsam mit anderen virtuelle Abenteuer erleben: Gaming hilft vielen Menschen durch die von Einschränkungen geprägte Corona-Zeit. 6 von 10 (61 Prozent) Gamerinnen und Gamern wäre in der Corona-Pandemie ohne Video- oder Computerspiele nach eigenem Bekunden die Decke auf den Kopf gefallen.
(Berlin) - Die Stahlmengenkonjunktur in Deutschland befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend. Im Juli 2021 lag das Volumen bei rund 3,0 Millionen Tonnen.
(Berlin/Bonn) - Über Satelliteninternet wollen Anbieter wie das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX, die britische Firma Oneweb oder der Handelsgigant Amazon zukünftig weltweit Breitband-Internetzugänge zur Verfügung stellen. Auch in der politischen Diskussion rückt das Internet aus dem All zunehmend ins Blickfeld.






