News

Verbands-Presseticker

Anzeige
(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Verbraucher:innen haben trotz Rechtsanspruchs immer wieder Schwierigkeiten, ein Basiskonto zu eröffnen. Besonders betroffen sind überschuldete Personen und vulnerablen Gruppen, wie Wohnungslose und Geflüchtete. Das legt eine Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) nahe. Schuldnerberatungen und Verbraucherzentralen berichten immer wieder von Problemen bei der Kontoeröffnung.

Pharma Deutschland e.V.

(Berlin) - Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken hat sich heute mit Vertreterinnen und Vertretern des Landesverbands Nord von Pharma Deutschland und des Verbandes der Chemischen Industrie Landesverband Nord (VCI Nord) zu einem fachlichen Austausch bei der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG in Hohenlockstedt getroffen.

Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng)

(Ulm) - Jedes Jahr sterben in Deutschland von 1000 Frauen 26 an Darmkrebs, davon ein bis drei schon mit 50 Jahren. „Ab dem 50. Lebensjahr nimmt das Erkrankungsrisiko bis ins hohe Alter immer weiter zu“, erklärt Dr. Petra Jessen, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. „Deshalb ist es so wichtig, dass die Vorsorge jetzt auch für Frauen ab 50 Jahren angeboten wird.“

Mehr Demokratie e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Zur Entscheidung von Gesundheitsministerin Warken, den Sonderbericht zu den Maskendeals ihres Amtsvorgängers Jens Spahn nur den Mitgliedern des Haushaltsausschusses zugänglich zu machen, und dies nur in geschwärzter Form, gibt Marie Jünemann, Transparenz-Expertin des Fachverbands Mehr Demokratie e.V. eine Erklärung ab.

Allianz pro Schiene e.V.

(Berlin) - Berlin, 23.06.2025. Die Allianz pro Schiene appelliert an die Bundesregierung, das Sondervermögen auch für den Bau neuer Schienenstrecken zu verwenden.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) - Simulationen des ifo Instituts zeigen, dass ein weiteres US-Zollpaket insbesondere die deutsche Industrie treffen würde. Sollte Trump zum Ende der Zollpause (am 9. Juli) die angekündigten reziproken Zölle vom 2. April, sowie Zölle von 50 Prozent auf EU-Importe und weitere produktspezifische Zölle verhängen, würde die deutsche Industrie mittelfristig um 2,8 Prozent schrumpfen.

SPECTARIS. Deutscher Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik e.V.

(Berlin) - Die deutsche Photonikindustrie zeigt sich im Vorfeld der internationalen Leitmesse LASER World of PHOTONICS vom 24. bis 27. Juni 2025 in München verhalten optimistisch. Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds rechnen die Hersteller in diesem Jahr mit einem leichten Umsatzwachstum von insgesamt 3 Prozent, getragen durch ein Plus im internationalen Geschäft von rund 5 Prozent.

(VENRO) Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.

(Berlin) - Am morgigen Dienstag, 24. Juni 2025, wird die Bundesregierung ihren Haushaltsentwurf 2025 präsentieren. Dabei drohen im Bereich der internationalen Zusammenarbeit, also bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe, erneut Kürzungen. Das wäre fatal, analysiert VENRO, Dachverband der Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe, denn die Bedarfe seien aktuell ganz besonders hoch und Deutschland würde von gezielten Investitionen in diesen Bereichen zudem selbst profitieren.

Gesamtverband der Personaldienstleister e. V. (GVP) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Die häufig kolportierte Lohnlücke in der Zeitarbeit lässt sich auf Basis der neuesten Daten widerlegen. Zu diesem Ergebnis kommt das Gutachten "Analysen zum Pay Gap in der Zeitarbeit auf der Grundlage der Verdiensterhebung 2023", welches das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität Tübingen (IAW) im Auftrag des Gesamtverbandes der Personaldienstleister (GVP) durchgeführt hat.

Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V. (BDL)

(Berlin) - Deutschland nimmt für eine große Investitionsoffensive neue Schulden auf wie nie zuvor. Ziel der Bundesregierung ist es, Wachstum anzukurbeln und Zukunft zu sichern. Doch ohne klare Strategie, ohne schnellere Verfahren und ohne Mut zu strukturellen Reformen drohen die Milliarden zu verpuffen.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige