Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) betont in seiner aktuellen Stellungnahme zur Umsetzung der EU-Richtlinie über Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD): Wer ernsthaft nachhaltig wirtschaften will, muss soziale Gerechtigkeit mitdenken – und dazu gehört die Gleichstellung der Geschlechter.
(Berlin) - Präzisionsmedizin – auch Personalisierte Medizin genannt – bedeutet, die moderne molekulare Diagnostik für passgenauere individuelle Therapieentscheidungen zu nutzen. Deutschland schöpft das Potenzial dieser Präzisionsmedizin bei weitem nicht aus, obwohl Forschung und politische Unterstützung vorhanden sind. Das zeigt der heute veröffentlichte Biotech-Report 2025 der Boston Consulting Group (BCG) und des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa).
(Berlin) - Eine aktuelle Studie im Auftrag des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt: Die Nutzung passiver Netzinfrastrukturen und Liegenschaften von Energieversorgungsunternehmen kann einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Deutschland leisten.
(Ulm) - 17 Prozent weniger Darmkrebstote innerhalb von 20 Jahren obwohl die Krebssterberate in Deutschland insgesamt um 10 Prozent zugenommen hat und die Bevölkerung um 2 Prozent gewachsen ist: Das ist die Bilanz, die das Statistische Bundesamt (Destatis) Mitte März vorgelegt hat. Als möglichen Grund für den Rückgang nennt das Amt unter anderem auch das Darmkrebs-Früherkennungsprogramm.
(Hannover) - Immer mehr Paare mit Kindern sind wohnungslos. Dieser deutschlandweite Trend zeigt sich auch in Niedersachsen. Besonders erschreckend: Hier liegt der Anteil der Betroffenen um fast acht Prozent höher als im Bundesdurchschnitt. Angesichts dieser Entwicklung fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen nicht nur einen Turbo beim sozialen Wohnungsbau, sondern auch den Einsatz der Landesregierung gegen die vom Bundeskanzler geplanten Kürzungen bei den Wohnkosten für Empfänger*innen von Bürgergeld.
(Berlin) - Beste Entspannung - gastronomische Angebote - schönste Ausblicke. Diese Attribute klingen auf den ersten Blick nicht nach Feuerwehrleben. Vom Gegenteil überzeugte die aktuelle Ausgabe von "DFV direkt", dem monatlichen Online-Fortbildungsangebot des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Passend zur Feriensaison stellte Gerd Zimmermann das Angebot der Erholungsheime und -häuser für Feuerwehrangehörige vor.
(Hennef) - Am 25. November 2025 veranstaltet die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) gemeinsam mit den Stadtentwässerungsbetrieben Köln und dem HochwasserKompetenzCentrum den HochwasserTag in Köln. Unter dem Titel „Risikobasierte Ansätze bei Hochwasser und Starkregen und gute Vorsorgekonzepte“ stehen Erfahrungen aus vergangenen Hochwasser- und Starkregenereignissen in NRW im Mittelpunkt.
(Berlin) - Während der Bedarf an Cloud-Services und KI rasant wächst, fehlen Deutschland die nötigen Rechenzentren im Hintergrund. Ihre Kapazität steigert sich derzeit langsamer als der Bedarf, während führende Nationen wie die USA und China ihre Kapazitäten massiv ausbauen. So verfügt Deutschland über eine IT-Anschlussleistung von 2,7 Gigawatt, während die USA mit 48 Gigawatt und China mit 38 Gigawatt weit voraus sind. Damit diese Lücke nicht weiter wächst und um die digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands langfristig zu sichern, legt der Digitalverband Bitkom jetzt einen Aktionsplan für leistungsfähige und nachhaltige Rechenzentren vor.
(Berlin) - „Laut. Mutig. Unverzichtbar.“ So lautet das Motto des Kongresses Besser Online 2025, zu dem der Deutsche Journalisten- Verband für den 6. September nach Leipzig einlädt. In Zeiten, in denen glaubhafter Journalismus in Frage gestellt und Medienschaffende an ihrer Arbeit gehindert sowie Anfeindungen und Hass ausgesetzt sind, setzt der DJV mit der Tagung ein Zeichen für die Bedeutung des Journalistenberufs.
(Köln) - Nach der Bundestagswahl konnte die AfD 69 Sitze hinzugewinnen – damit ist sie mit Abstand zweitgrößte Fraktion. Besonders erfolgreich war sie in Regionen, in denen die Wirtschaft vor großen Umbrüchen steht, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).







