Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die anhaltende Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland bleibt aus Sicht des Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD), was sie schon immer war: ein Skandal! Trotz eines leichten Rückgangs beträgt der Gender Pay Gap immer noch 16 Prozent. Frauen arbeiten somit bis zum 7. März 2025, dem Equal Pay Day, faktisch ohne Bezahlung, während Männer seit Jahresbeginn entlohnt werden.
(Frankfurt am Main) – Im vierten Quartal 2024 sank der Auftragseingang für die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent. Dabei fielen die Bestellungen aus dem In- und Ausland ähnlich stark, um 7 und um 6 Prozent. Im Gesamtjahr 2024 ging der Auftragseingang um 19 Prozent zurück. Im Inland notierten die Bestellungen 9 Prozent unter Vorjahr, während das Ausland einen Rückgang um 24 Prozent verbuchte.
(Berlin) - Die neuen Zahlen und Fakten zum deutschen Reisemarkt sind da. Die aktuelle Ausgabe „Der deutsche Reisemarkt – Zahlen und Fakten 2024“ steht ab sofort auf drv.de, der Website des Deutschen Reiseverbandes (DRV), zum kostenlosen Download bereit.
(Hamburg) - Die sozialen Vermieter Norddeutschlands haben angesichts der unklaren Situation in der Ukraine vor einem weiterem Zustrom von Flüchtlingen gewarnt und eine Beschleunigung des Baus von Wohnungen gefordert.
(Berlin) - Die Baustoffproduktion in Deutschland befindet sich weiterhin in der Krise: Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes verzeichnete die Branche im Jahr 2024 erneut ein Minus von 6,5 %. Damit hat sich der negative Trend bereits im dritten Jahr in Folge fortgesetzt - insgesamt beträgt der Produktionsrückgang seit 2021 rund 25 %. Angesichts dieser alarmierenden Entwicklung fordert der Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden (bbs), der rund 25 Branchenverbände mit 4.000 Unternehmen vertritt, ein Sofortprogramm von der neuen Bundesregierung, um den anhaltenden Kapazitätsabbau zu stoppen.
(Köln) - Am morgigen Aschermittwoch startet die diesjährige Solibrot-Aktion, die der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) bereits zum zwölften Mal in Kooperation mit Misereor, dem katholischen Werk für Entwicklungszusammenarbeit, durchführt. Während der Fastenzeit (05.03.-19.04.2025) beteiligen sich bundesweit zahlreiche KDFB-Zweigvereine und Bäckereien an der Solidaritätsaktion.
(Berlin) - "Die Überregulierung ist und bleibt ein Klotz am Bein der standortorientierten Unternehmen in Deutschland", sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen anlässlich der Entscheidung des BMG, das bestehende Preismoratorium sowie die gesetzlichen Herstellerabschläge für Arzneimittel weiterhin aufrechtzuerhalten.
(Berlin) - Die Wohnungswirtschaft bekräftigt gemeinsam mit führenden Branchenverbänden die Forderung nach einer klaren, verlässlichen und praxistauglichen Strategie für die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. In einem gemeinsamen Appell rufen GdW, BDEW, BDH, BEE, B.KWK, BWP, DVGW, VKU, ZIA, Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft e.V. und ZVSHK die Politik dazu auf, die Wärmewende konsequent, sozial verträglich und wirtschaftlich machbar zu gestalten.
(Essen) - Ein für alle ambulanten Pflegeeinrichtungen bedenkliches Urteil hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (Az. L 20 SO 362/22) gefällt. Demnach haben Pflegedienste beim Versterben eines Sozialhilfe beanspruchenden Pflegebedürftigen keinen Anspruch gegen den Sozialhilfeträger auf Vergütung erbrachter Leistungen bei einer bis dahin noch nicht erfolgten Kostenübernahme seitens des Sozialamtes. Die geleistete Arbeit des Leistungserbringers droht dadurch in der Praxis regelmäßig unbezahlt zu bleiben.
(Berlin) - Seit 70 Jahren gibt es Tiefkühlprodukte in Deutschland. Bei der Lebensmittelmesse Anuga in Köln wurden 1955 in Deutschland erstmals Tiefkühlprodukte vorgestellt. Lag der durchschnittliche Verbrauch 1960 noch bei 800 Gramm pro Kopf und Jahr, sind es laut Absatzstatistik des Deutschen Tiefkühlinstituts e. V. (dti) inzwischen fast 50 Kilogramm Tiefkühlkost, die jeder Deutsche im Jahr im Schnitt verzehrt.






