Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zur Diskussion um die Absenkung der Flottengrenzwerte, gibt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung eine Erklärung ab.
(Berlin) - Der am 11. Dezember 2025 veröffentlichte Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege gibt dem Bundesverband wir pflegen e.V. Anlass zu deutlicher Besorgnis. Zwar erkennt der Verband den politischen Anspruch an, Pflege nachhaltig abzusichern und Familien zu entlasten. Doch die vorgelegten Eckpunkte verfehlen nach einer ersten Einschätzung des Verbands diesen Anspruch und drohen, zentrale Ungerechtigkeiten im Pflegesystem zu verschärfen.
(Berlin) - Gemessen an der Herkulesaufgabe, die uns bei der Pflege bevorsteht, sind die Ergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege” enttäuschend. Das Ergebnispapier ist gespickt mit kleinteiligen Überlegungen und zahlreichen neuen Prüfabsichten.
(Berlin) - Die Europäische Kommission hat am 10. Dezember 2025 ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Vereinfachung der EU-Umweltgesetzgebung vorgelegt. Obwohl der sogenannte Umwelt-Omnibus zentrale Bereiche wie Industrieemissionen, Kreislaufwirtschaft und Umweltverträglichkeitsprüfungen adressiert, blieb die Richtlinie über die Behandlung von kommunalem Abwasser (UWWTD) darin unberücksichtigt. Diese Entscheidung steht offenbar im Zusammenhang mit der zeitgleich veröffentlichten aktualisierten Kostenbewertung zur vierten Reinigungsstufe sowie zur erweiterten Herstellerverantwortung (EPR).
(Bonn) - Süßwaren gehören zu den besonders beliebten Geschenken und dies zu zahlreichen Anlässen im Leben der Deutschen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Verbraucherbefragung im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e.V.
(Berlin) - Die Hilfsorganisationen der Apothekerinnen und Apotheker rufen in der Vorweihnachtszeit zu Spenden für bedürftige Menschen in aller Welt auf. Die zahlreichen Projekte der pharmazeutischen Hilfswerke zielen darauf ab, eine grundlegende Gesundheitsversorgung für Frauen, Männer und Kinder in schwierigen Lebenssituationen zu ermöglichen.
(Berlin) - Die finanziellen Einbußen für Beleghebammen durch den neuen Hebammenhilfevertrag liegen bei durchschnittlich 20 Prozent. Das zeigt eine Auswertung der Echtdaten über erbrachte Leistungen seit dem 1. November 2025.
(Berlin) - Der Deutsche Caritasverband fordert, dass den gestern veröffentlichten, teilweise sehr allgemein gehaltenen Eckpunkten des „Zukunftspakt Pflege“ unverzüglich konkrete Gesetzgebungsschritte zu den drängenden Fragen der Versorgungssicherheit und Finanzierung folgen.
(Berlin) - Das vorliegende Ergebnispapier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege enthält wichtige Ansatzpunkte für eine nachhaltige Strukturreform in der Pflegeversicherung. Positiv hebt der DBfK die Förderung der Gesundheitskompetenz und Prävention sowie die Stärkung der Rehabilitation hervor.
(Frankfurt am Main) - Ältere Fenster lassen oft mehr Energie entweichen, als vielen bewusst ist. Das macht sich nicht nur auf der Heizkostenabrechnung bemerkbar, sondern auch im Alltag.








